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#895305 - 01/04/13 09:48 AM Re: Von Catania nach München (fast) [Re: lytze]
lytze
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Posts: 333
Teil 4:

7. Tag:
Sonntag, 06. Mai 2012
St. Maria di Castellabate – Agropoli – Paestum – Salerno – Nocera – Pagani – Angri – Pompei – Torre Annunziata – Torre del Greco – Ercolano (Herkulaneum)


An der langen Liste der Ortsnamen merkt man schon, dass es sich hier um eine sehr dicht besiedelte Region handelt: Das Umland von Neapel…

Aber erst mal bin ich noch in St. Maria di Castellabate, wo ich auch wegen der späten Frühstücksmöglichkeit erst nach 9 Uhr loskomme. Dabei hätte ich auf das sog. Frühstück auch gut verzichten können: Ein trockener Zwieback ohne Butter, aber mit Marmelade, ein zwiebackähnliches Croissant, aber ein sehr guter Cappuccino. Ich habe schon vorher meine Sieben-Sachen bereitsgestellt, so dass ich dann flott loskomme. Für heute war etwas schlechteres Wetter angesagt, aber noch ist keine Spur davon zu sehen, statt dessen blauer Himmel. Später beim Verlassen des Ortes auf der Küstentrasse fallen dann doch ein paar spärliche Tropfen, die ersten der Reise…



Meine Strecke führt dann von der Küste weg ins Inland und 100, 200 Meter hoch, aber dann bin ich schnell wieder am Meer, in Agropoli. Von hier an geht es flach an der Küste entlang, nicht allzuweit bis Paestum, eine als Weltkulurerbe anerkannte Ruinenstätte. Paestum wurde im 6. Jh. v. Chr. von den Griechen gegründet. Aus dieser Zeit stammen die Ruinen der großen Tempelanlagen. Nach 3 Jahrhunderten eroberten die Römer die Stadt – vor der römischen Kaiserzeit erlebte Paestum seine Glanzzeit.



Hier treffe ich wieder Reiseradler, diesmal 3 Deutsche, die im letzten Jahr von München nach Rom und in diesem von Rom nach Palermo unterwegs sind. Wieder Austausch von Informationen, diesmal kommt noch das gegenseitige Gejammere über zu viel Gepäck dazu…

Die Straße durch das Grabungsgebiet ist für Radfahrer eigentlich gesperrt, aber da kümmert sich niemand darum, auch die Carabinieri am Eingang schauen lieber den hübschen und kurzberockten Touristinnen hinterher. Ich fasse am Ortsausgang am Straßenrand noch mal Obst nach, Apfelsinen und Bananen, und dann geht es fast 50 km flach und ohne größere Orte am Meer entlang bis Salerno. Viele (Renn-)Radfahrer sind unterwegs, viele im Pulk, bunt gewandet (Papageien…). Ich kann heute Strecke machen, selbst der leichte Gegenwind stört nicht sonderlich, sondern ist wegen der Wärme sogar eher angenehm.



Dann Salerno – nach Catania die erste Großstadt auf der Tour. Am Sonntagnachmittag ist alles auf den Beinen und Rädern: Autos, Fahrräder, Motorräder, Vespas – nur keine Lastwagen. Die Entscheidung „Amalfi-Küste“ oder nicht hatte ich schon vorher getroffen: Diesmal nicht! Zum Einen wegen des Sonntagnachmittagverkehrs mit den vielen Wochenend-Rückreisenden, zum Anderen wegen der Höhenmeter, die auf der Strecke beträchtlich sind. Die Amalfi-Küste möchte ich lieber einmal in einem anderen Urlaub „erfahren“. Dafür steht aber dann die Überquerung des „Berg“-Rückens an, der die Amalfi-Halbinsel mit dem Festland verbindet. Vom Kartenstudium weiß ich, dass es recht dicht besiedelt ist, dass es nicht nur ein Straße in Richtung Napoli gibt, sondern mehrere. Und dass da die Gefahr des Verfahrens natürlich ansteigt...





Nach Messina finde ich in Salerno auch erstmals einen richtig großen Hafen vor – von hier gibt es einige Fährlinien vor allem nach Sizilien: Catania in 9 Stunden… Ich habe 6 Tage dafür gebraucht! Weiter… Hinter dem Hafen schwingt sich die Straße etwa 200 Höhenmeter Richtung Nocera, aber sehr gemächlich. Am Straßenrand immer öfter Berge von Müllsäcken. Noch ist es keine richtige Stadt, aber auch nicht mehr „auf dem Land“. Ich habe Angst, mich zu verfahren und frage jetzt öfter „nach Richtung Napoli?“. Zweimal bekomme ich Antworten von früheren Gastarbeitern, die froh und stolz sind, ihre Deutschkenntnisse zu zeigen. Wie im Ruhrgebiet geht hier eine Stadt ohne sichtbare Grenzen in die nächste über.





Von Pompeji sehe ich nur wenig, an einem Kirmesmarkt und einem großen Fest komme ich vorbei, und der Vesuv lässt sich hinter den Häusern nur schemenhaft blicken. Dafür habe ich wieder die Basalt-Platten auf meiner Strecke, sie haben mich schon vor einer Woche auf Sizilien in der Gegend des Ätna beim Fahren an den Rand der Verzweifelung gebracht! Dazu kommen im Wechsel dann Strecken mit Basalt-Kopfsteinpflaster dazu…



Ich habe heute schon 100 km hinter mir und schaue nach Hotelschildern, denn bis Neapel möchte ich nicht mehr fahren. In Herkulaneum (Ercolano) sehe ich über einer Bar ein Schild, aber die Bedienung schickt mich ein paar hundert Meter weiter zu einem bed&breakfest. Der Besitzer steht vor der Tür und schwatzt mit Nachbarn – ich werde als Gast aber sofort angenommen. Älteres Haus, enge Stiege, hohe Zimmer, Dusche im Flur. Aber: Hotel-WiFi und damit mal wieder Skype mit zu Hause. Das Rad bekommt einen Platz im vergitterten Garten (angekettet an einen Baum), ich erst mal zur Begrüßung ein Glas Orangensaft auf der Terrasse.



Ich habe Hunger, mach mich aber vorher noch frisch. Dann bedanke ich mich in der Bar für den Übernachtungstipp und suche mir in der Nähe ein Lokal. Was sollte es im direkten Umfeld von Neapel auch anderes sein als eine Pizza: Eine wunderbare mit Thunfisch und Tomaten. Bei einem Glas Wein schaue ich dem Treiben af den Straßen zu – Sonntagabend, und jede Menge Hormone auf den Straßen unterwegs…

Ich nutze den Internetzugang, um den Weg bis Rom zu erkunden, die Wetteraussichten ebenso, auch mal wieder Nachrichten. Ein Blick noch von meinem Hotelfenster Richtung Meer, direkt auf Capri. Beim Einschlafen drängen sich natürlich die Gedanken auf, ob es mit der Neapel-Durchfahrt morgen auch alles klappt – irgendwann schlafe ich dann ein.

Die Bilanz für heute:
110 km in 7 h, 550 hm+ und 510 hm-
Übernachtung in Bed & Breakfest in Ercolano
Gesamt: 663 km



In der Mitte
8. Tag:
Montag, 07. Mai 2012
Ercolano (Herkulaneum) – Napoli – Pozzuoli – Castell Volturno – Mondragone – Marina di Minturno – Formia – Gaeta


Rückblickend schreibe ich am Abend in mein Tagebuch: „Neapel war schon ein Ritt…“ An all die Einzelheiten kann ich mich am Abend auch nicht mehr erinnern, aber es war schon heftig heute. Aber der Reihe nach.

Ich will früh los und stehe um 7 auf, im Hause ist noch Totenstille. Ich packe schon mal meine Sachen und höre dann doch Schritte im Flur – mein Frühstück wird gerichtet. Auch hier wieder eine trockene, aber schnelle Angelegenheit. Ich bringe meine Radtaschen runter, hole mein Rad aus dem Garten – der Sattel ist feucht: Es hat ein paar Tropfen in der Nacht geregnet.



Kurz nach 8 fahre ich los. Auf der Straße nach Neapel ist an diesem Montagmorgen schon einiges los, aber es wird noch schlimmer werden. Richtig übel sind die schräg verlegten Basaltplatten und das holprige Kopfsteinpflaster mit Schlaglöchern, Rillen, Dreck. Autos halten plötzlich an, Fahrer springen raus, auch in der 2. Reihe, Fußgänger huschen zwischendurch, Busse, Lastwagen, jede Menge Motorroller – und ich als einziger Radfahrer, mit Gepäck beladen, Licht an. Es geht stellenweise nur langsam voran – Rushour Richtung Neapel! Eine Zeitlang bleibe ich brav rechts, halte mich an die Stopps an roten Ampeln und die sonstigen Regeln – aber dann wird es mir zu bunt: Ich fahre links an der Autoschlange vorbei, mal gegen eine Einbahnstraße, mal noch bei Rot über eine Ampel. Und komme voran! Schwitze aber Blut und Wasser!



Dann bin ich wieder in der Nähe des Meeres und habe als Entschädigung für die überfüllten Einfallstraßen plötzlich über 5 km eine vollkommen leere, 4-spurige Promenadenstraße am Strand entlang - fast nur für mich. Joggerinnen sind unterwegs und ich genieße den sonnigen Vormittag in Neapel. Das eigentliche Stadtzentrum bleibt rechterhand liegen.





Aber noch bin ich nicht ganz durch – der nördliche Vorort Pozzuoli wartet noch. Auch hier wieder jede Menge Verkehr, dazu kommen noch kleinere Steigungen, an denen ich nicht so flott bin, und auch hier wieder jede Menge Kopfsteinpflaster. Dazu Schienen einer scheinbar ehemaligen Straßenbahn – bis mir die plötzlich auf ihrer Spur entgegen kommt! Es ziehen auch Wolken auf und es wird dunkel – ich halte bei den ersten Tropfen unter einer Markise einer Metzgerei an, so langsam entwickelt sich ein Wolkenbruch daraus.



Ich wechsele ein paar Worte mit dem freundlichen Metzger, der undefinierbare Fleischteile verkauft. Auf der Straße geht der Verkehr trotz des Regens weiter: Einschließlich einer Vespa-Beifahrerin, die einen Schirm über sich und den Fahrer hält... Nach einer halben Stunde ist es vorbei und ich kann weiter – und 2 km weiter ist die Straße schon wieder knochentrocken. Meine Regensachen bleiben weiterhin ungenutzt.





So nach und nach dünnt die Stadt aus – Neapel ist überstanden! Die Ausfallstraße Richtung Rom ist zweispurig in beiden Richtungen, mit Seitenstreifen, schöner neuer Teerbelag. Wenig Verkehr, Industriebrache, Nutten, Dreck, auffallend viele Afrikaner. Leerstehende Ferienwohnanlagen. Bis Castell Volturno gibt es parallel zu „meiner“ Straße eine reine Autostraße, die den Verkehr Richtung Norden aufnimmt – mein Glück! Ab da vereinen sich die beiden Straßen zu einer, einen ca. 70 km langen Küstenstrecke, die ich am Nachmittag hinter mich bringe. Formia sieht noch am interessantesten aus, 5-Sterne Luxus-Hotels, aber nichts für mich.





In Gaeta, etwa auf der halben Strecke nach Rom, frage ich Polizisten nach einer Pension und werde zum Hotel Flamingo geschickt, 3 Sterne nur, sehr sauber, sehr freundlich, sehr leer. Nach mehr als 100 km und dem Ritt durch Neapel bin ich mehr als froh und mag nicht mehr groß ausgehen. Ich kaufe im nahe gelegenen Supermarkt ein und esse heute kalt im Hotel: Oliven, Salami, Brot, Tomaten, Wein, Orangensaft.

Meine WLAN-Verbindung klappt nicht, aber ich kann den Hotel-Computer in der Rezeption für die Wetteraussichten nutzen – auch nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit! Und ein weiteres Entgegenkommen des Hotelpersonals: Mein Rad wird die Nacht hinter dem Tresen der Rezeption angekettet sein.

Wenn es einen Schutzengel gibt, dann hat er mir heute großartig beigestanden: Beim Wetter, bei der Fahrt durch Neapel, bei der Orientierung. Das Navi bleibt weiterhin in der Radtasche, Karte und Himmelsrichtung sollen auch weiterhin ausreichen!

Die Bilanz für heute:
113 km in 6:30 h, 450 hm+ und 450 hm-
Übernachtung im Hotel „Flamingo“ in Gaeta
Gesamt: 776 km



9. Tag:
Dienstag, 08. Mai 2012
Gaeta – Sperlonga – Terracina – San Felice Circeo – Nettuno – Anzio


Vor einer Woche bin ich los, eine Woche bin ich schon unterwegs – und Rom ist schon in greifbarer Nähe... Kann das wirklich so schnell gegangen sein? Was habe ich schon viel gesehen in den Tagen, und was werde ich in den kommenden Tagen noch alles erleben?

Mein Rad hat die Nacht in der Rezeption gut überstanden, ich ebenfalls. Es gibt das übliche Frühstück, Ich fahre los, etwas auf und ab, mal direkt an der Küste, mal ein kleines Stückchen landeinwärts. Einige kleinere Tunnels gibt es, einer fast 900 m lang, ich gehe kein Risiko ein und schalte meine rückwärtigen Zusatz-LEDs an. Hauptsache gesehen werden! Ich komme heute prima voran und erwäge sogar, heute schon Rom zu erreichen, zumal für heute keine Höhenmeter zu erwarten sind. Bei Terracina, dem nächstgrößeren Ort, sehe ich ein deutsches Radreisepaar (Fahne am Gepäck) entgegenkommen, es bleibt beim Winken, ebenso wie bei dem Vierertrupp etwas später, auch hier wieder nur Winken und „Gute-Reise-Rufen“. Das werde ich ab jetzt wohl häufiger erleben.



In Terracina biege ich wegen unzureichender Ausschilderung auch in Richtung der Autostraße falsch ab, merke das erst nach 3 km. Und muß (ein Stückchen „gegen den Strom“… sprich: Als Geisterschieber am Straßenrand) wieder zurück. Auch in San Felice Circeo verfranze ich mich etwas, finde aber dann schnell das Sträßchen zum Naturreservat, um wieder zum Meer zurück zu kommen. Hier begegne ich Carsten. Wir steigen beide ab und halten ein Schwätzchen. Carsten kommt aus Bremen, hatte am Reschenpass noch Schnee, fährt an der Westküste Italiens runter, umrundet Sizilien und fährt an der Ostküste wieder hoch, überquert die Alpen am Brenner und will nach einem Vierteljahr Tour im August wieder in Bremen sein. Das Ganze mit dem Zelt… Dagegen ist meine Tour ja schon fast harmlos! Wir wünschen uns Glück und rollen weiter.



Kurz vorher war ich von einem Trupp Papageien johlend und gröhlend überholt worden, einer dicht an dem anderen. Und prompt krachten die auch bei der Einfahrt in einen Kreisel in- und übereinander. Menschen und Räder fliegen durcheinander, ich kann gerade noch ausweichen. Ich mache erst gar nicht Halt – es sind viele andere da, die bestimmt besser helfen können!

Der Monte Circeo bleibt zurück, der Berg auf der Landzunge markiert die südwestliche Grenze der pontinischen Sümpfe, die ich ab jetzt durchradle: Flache Küstenstrecke, Dünen, Sandstrand, ein paar Autos, kaum Menschen. Dafür kommt Wind auf, Gegenwind, stetig und recht heftig. Zum Heulen! Wunderbare Rennstrecke, bretteben, kein Verkehr – und dann Gegenwind. Aber Jammern hilft nicht – ich strampele los und fahre max. 15 km/h, wo 25 gut machbar wären! Mir wird klar, dass es keinen Sinn hat, heute noch auf Rom zu spekulieren. Kurzweilig wird es bei der Fahrt entlang einem riesigen militärischen Sperrgebiet, wo es heftig knallt – zu sehen ist aber nichts. Aber ich höre auch nach dem Sperrgebiet etwas – aus Richtung meiner Schaltung. Die Kette knackt deutlich. Das Einzige, was ich im Moment machen kann, ist eine kleine Spende meines Rohloff-Öls. Danach ich nichts mehr zu hören!

Sehr weit will ich heute nicht mehr fahren, meine üblichen 100 km habe ich auch bald erreicht, im Städtchen Nettuno, das ich sehr hässlich finde. Hier in der Gegend fand im 2. Weltkrieg die Landungsoperation der Alliierten statt – vieles wurde damals zerstört. Es ist kein Hotel-Schild in Sicht, ebenso nicht in Anzio, eigentlich eine der letzten Gelegenheiten vor Rom. Auch hier finde ich nichts im Ort, aber am Ortsausgang prangen dann doch noch drei Sterne am Straßenrand: „Parco dei Principi“. Ich frage und kann für 70 Euro ein Zimmer bekommen, aber: Man hat – außer vor direkt neben Eingangstür – kein Platz für mein Rad. Ich frage, ich bitte, ich verweise auf die Wichtigkeit der sicheren Unterbringung, die Dame an der Rezeption telefoniert – und dann findet sich in den Katakomben unter dem Hotel doch ein sicherer Platz für die Nacht! Obwohl 70 Euro ein stolzer Preis sind. WLAN gibt es auch nicht! Ob dafür wohl ein kontinentales Frühstück drin ist???



Nach dem Frischmachen gehe ich die paar Kilometer nach Anzio zurück, einkaufen: 2 Schinkenbrötchen, Cocktail-Tomaten, Orangensaft, Orangen, Bananen. Ich habe keinen großen Hunger heute, weiß aber, dass ich den Tank auffüllen muss. Auf dem Fußeg zuück immer noch heftiger Gegenwind – meine gewaschenen Kleider am Hotelfenster sind auch schon trocken bei meiner Rückkehr.

Die Romdurchquerung morgen – nach weiteren 40 km Küstenstraße – macht mir mittlerweile wenig Sorgen – schlimmer als Neapel kann das auch nicht werden! Ich merke aber die Anspannung durch das Fahren an meinem Nacken, er ist verkrampft, so dass ich ihn massiere, eine kalt-warme Wechseldusche hilft ebenfalls. Auch sonst bin ich mit dem „Körper“ zufrieden: Keine nächtlichen Beinkrämpfe mehr, seit Tagen sind auch keine Allergie-Tabletten gegen Heuschnupfen mehr nötig.



Die Bilanz für heute:
112 km in 6:00 h, 450 hm+ und 450 hm-
Übernachtung im Hotel „Parco dei Principi“ in Anzio
Gesamt: 889 km
Wer schnell fährt, kann auch schnell schreiben...
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Subject Posted by Posted
Von Catania nach München (fast) lytze 01/03/13 07:39 PM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/03/13 08:12 PM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/04/13 05:57 AM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/04/13 09:48 AM
Re: Von Catania nach München (fast) radius 01/04/13 10:12 AM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/04/13 11:02 AM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/04/13 12:31 PM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/04/13 01:18 PM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/04/13 01:59 PM
Re: Von Catania nach München (fast) HoloDeck 01/04/13 05:06 PM
Re: Von Catania nach München (fast) Rennrädle 01/04/13 06:14 PM
Re: Von Catania nach München (fast) Hansflo 01/04/13 09:15 PM
Re: Von Catania nach München (fast) barbara-sb 01/04/13 09:17 PM
Re: Von Catania nach München (fast) JimmiBondi 01/06/13 05:05 PM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/06/13 05:44 PM
Re: Von Catania nach München (fast)  Off-topic JimmiBondi 01/06/13 09:36 PM
Re: Von Catania nach München (fast) RaB 01/10/13 04:42 PM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/12/13 06:22 PM
Re: Von Catania nach München (fast) radius 01/13/13 07:19 AM
Re: Von Catania nach München (fast) ziegenpeter52 01/21/13 04:45 PM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/21/13 06:38 PM
Re: Von Catania nach München (fast) Sonntagsradler 01/11/13 09:55 PM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/12/13 06:19 PM
Re: Von Catania nach München (fast) Manuel5 01/23/13 07:45 AM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/23/13 08:43 AM
Re: Von Catania nach München (fast) Manuel5 01/23/13 09:04 AM
Re: Von Catania nach München (fast) Der Wolfgang 01/13/13 10:39 PM
Re: Von Catania nach München (fast) asfriendsrust 01/24/13 02:08 PM
Re: Von Catania nach München (fast) Dietmar 01/24/13 02:50 PM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/25/13 08:24 AM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 04/30/13 01:57 PM
Re: Von Catania nach München (fast) rafspoache 05/06/13 05:07 PM
Re: Von Catania nach München (fast) Deul 05/06/13 05:12 PM
Re: Von Catania nach München (fast) Dietmar 05/06/13 05:30 PM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 05/06/13 07:27 PM
Re: Von Catania nach München (fast) Sonntagsradler 01/04/13 11:01 AM
Re: Von Catania nach München (fast) edo 01/04/13 08:22 PM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/04/13 09:02 PM
Re: Von Catania nach München (fast) Dietmar 01/06/13 07:45 PM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/06/13 09:28 PM
Re: Von Catania nach München (fast) JoMo 01/06/13 08:33 PM
Re: Von Catania nach München (fast) wk_abg 01/22/13 01:52 PM
Re: Von Catania nach München (fast)  Off-topic zaher ahmad 01/22/13 06:15 PM
Re: Von Catania nach München (fast) Hansflo 01/22/13 09:35 PM
Re: Von Catania nach München (fast) iassu 01/22/13 09:51 PM
Re: Von Catania nach München (fast) lytze 01/23/13 06:22 AM
www.bikefreaks.de