Genau um die geht es hier ! Nicht nur wenn ich auf Reise bin möchte ich mit möglichst wenig (Kraft)Aufwand maximalen "Erfolg" erreichen - und zu halbwegs tauglichem Material würde ich auch allen AnfängerInnen raten damit die erste Radreise nicht die letzte ist bzw. erst wieder um teures Geld Neuanschaffungen getätigt werden. Ich hab das Radeln ja nicht erfunden sondern schaue einfach wie Profis auf der Straße oder im Gelände unterwegs sind - einfach weil ich davon ausgehe, dass die selbst und deren Umfeld am optimalem Gerät getüftelt haben
Haben sie wohl. Aber sie ordnen absolut alles ihrem Erfolg beim Rennen unter und genau das unterscheidet sie von Radreisenden, die auch andere Prioritäten haben. Profis nehmen nicht nur Qualen und Schmerzen auf sich, sie ruinieren sogar ihre eigene Gesundheit um zu gewinnen. Wenn sie dafür eine Qualhaltung auf einem völlig unkomfortabeln Rad einnehmen müssen, dann machen sie das. Reiseradler müssen das nicht, denn sie müssen nicht gewinnen. Wenn ihnen eine etwas aufrechtere Sitzposition einen besseren Blick in die Landschaft gewährt und sie ohne Spezialrückentraining auf ihrem Rad sitzen können, dann ist das für sie sinnvoller.