Zur Zugverlegung:
So wie die Dinger auf dem Bild verlegt sind, ist es eigentlich optimal. Gerade heraus aus dem Hebel und in weichem Bogen an den Rahmen. So gibt es die wenigsten Reibungsverluste durch zu viele und / oder zu enge Bögen.
Ich habe solche Schalter früher auch schon am Alltagsrad gefahren (und hoffe, der Klauer fährt sie immer noch

), habe aber, wie bei allen Kettenschaltungsrädern die hochwertigen DuraAce oder XTR Schaltzughüllen und Züge verbaut - die laufen einfach leichter und sind besser gedichtet, wie alle anderen Shimano-Hüllen und viele Nachrüstteile.
Was auch wichtig ist: Die Federspannung des Schaltwerks sollte auch beachtet werden. Die hochwertigen Schaltwerke haben in der Regel eine höhere Federspannung als die günstigeren Schaltwerke. Diese ist dann auch in der Lage, den Schaltvorgang "knackiger" und eindeutiger zu gestalten.
Grüße
Matthias