@Theo: Es wäre schon sinnvoll, das Problem der Teilnehmerzahl vor der Abstimmung zu klären. So wie es derzeit mit Berlin aussieht ist die Kandidatur chancenlos, da keiner ein solches Risiko eingehen möchte.
Den Vorschlag von Andreas finde ich an sich gut. Man könnte auch sagen, das du dann den Platz für alle buchst, die bis Tag X gebucht haben und der Rest kümmert sich selber drum (entweder spontan oder reserviert halt nach)
hab grad mal Tante Excel rechnen lassen:30 Personen x 21,- = 630,-
Zusatzkosten 188,- (fallen nur an, wenn das Treffen mit 30 Personen stattfindet)
Preis pro Person bei 30 Teilnehmern : 27,27
Preis pro Person bei 52 Teilnehmern : 25,04
Preis pro Person bei 80 Teilnehmern : 23,98
Vorschlag:jeder, der im Dezember für Berlin abstimmt, sollte wissen, dass er sich bei der Anmeldung verpflichtet, 21,- Euro bis zum 01.März (?) zu zahlen.
Kommen keine 30 Personen oder 630,- Euro zusammen, werden jeweils 21,- zurücküberwiesen abzüglich Überweisungskosten (?) und das Treffen fällt aus.
Wer sich später entscheidet zu kommen, der zahlt pauschal 30,-. Am letzten Abend wird entweder der Überschuss verprasst oder das fehlende Geld per Helm, Mütze oder Grillpfanne eingesammelt.
offene Fragen:1. macht der Betreiber bei 30 Personen mit und können dann eventuell dann doch noch 40 mehr kommen? Muss der Betreiber das wissen? und wenn, bis wann.
2. Wer ist verantwortlicher Vertragspartner des Betreibers?
Gruss
Jürgen
ps: Verhandlungsmasse seh ich eher nicht, denn die Preise sind doch recht moderat