hier ein artikel bei spiegel-online zum thema...
es klingt (leider) so als ob die derzeitigen lösungen für radfahrer unbrauchbar wären
Na ja, ich denke an den Spiegel Artikel sollten wir den gleichen Massstab anlegen, wie z. B. an den Spiegel-Artikel zur Beleuchtung

IMHO kann man einiges bei einem Fahrrad-Routing nicht mit einem Auto-Auto-Routing vergleichen und will es auch gar nicht. Egal wieviel Setting man eingibt, Auto-Auto-Routing ist immer noch nicht SCHOENE Route. Dazu muessten wohl alle Strasse, Wege, ... einzeln bewertet werden. Und dann haben MTBer, RRer, ... Familie auf Ausflug ALLE andere Vorstellungen von ihrem schoen
Viele Stellen kann man als Radfahrer ignorieren, mal kurz am Ende der Sackgasse auf den Buergersteig und schon ist man auf einer Querstrasse, von mir aus auch die 4m schiebend. Von solchen und aehnlichen Faellen haben wir genug Beispiele in Hamburg. Auch das kann man nicht wirklich loesen, ausser es faehrt jemand rum und erfasst das.
Wenn es jetzt eine entsprechende grosse Kaeuferschicht gaebe, wuerden wir hier nicht nur ein paar Dutzend Google-Autos sehen (oder hoffentlich demnaechst nicht mehr), sondern tausende von Rad-Scouts. Da wir das nicht sehen, wird es wohl kaum entsprechende Systeme geben. DAS hat aber nix mit iPhone oder nicht iPhone zu tun.
Fuer das klassische Radkonzept, also Route zu hause planen, auf Geraet uebertrage und abfahren etc. gibt es IMHO schon sehr professionelle Programme fuer das iPhone, eines habe ich oben genannt.