In Antwort auf: Uwe Radholz

es ist aber auf der anderen Seite nicht ganz leicht eine Gruppenfahrt zu führen, wenn das Alter der Teilnehmer eine gefühlte Differenz von mehr als 30 Jahren, das Gewicht von mehr als 50 Kg hat und der Fitness- und Gesundheitszustand, resultierend aus den Lebenslagen der Einzelnen, auch entsprechende Unterschiede aufweist.

Uwe

das sehe ich genau so, mal abgesehen davon, dass der Streckenplaner absolut keinen Einfluß auf Pannen, gruppendynamische Geschwindigkeitsschwankungen,Selbstüberschätzungen u.ä. hat. Ich war zwar von den Matschpassagen genausowenig begeistert wie Paul und fand auch die ständige Warterei nervig, glaube aber, dass eine einheitliche,geordnete Fahrweise bei einem lockeren Zusammenschluss von Individualisten und Individualistinnen nicht möglich ist.
Es ging ja auch nicht ums Kilometerschrubben, sondern ums Austauschen, Quatschen und sich kennenlernen. Dass das ganze vor einer prächtigen Kulisse stattfinden konnte und nicht auf einem drögen Campingplatz im Flachland, ist hingegen dem Jürgen zu verdanken.
Außerdem haben die Streckenführungen des Treffens für mich vor allem eins bewiesen - GPS mag ein schönes Spielzeug sein, ein Garant für zügiges Vorankommen ohne Suchen, ist es nicht. schmunzel
Gruß Natalie, die bestimmt auch nicht immer gruppenfreundlich gefahren ist