Da ich letzten Herbst aus einem praktisch FSME-freien in ein FSME-Risiko-Gebiet (Schwarzwald) gezogen bin und gern im Freien übernachte, mache ich mir insbesondere nach diesem milden Winter ein bisschen Sorgen wegen möglicher Zeckenbisse. Eine habe ich mir dieses Jahr schon rauspulen dürfen (Zeckenzange ist immer im Gepäck).

Was mir noch keiner einigermaßen sachlich beantworten konnte: wie hoch ist das Erkrankungsrisiko durch Zecken denn nun konkret? Vermutlich sehr viel niedriger als bei einem Sturz aus dem Bett ums Leben zu kommen oder unter der Dusche zu ertrinken? Oder sollte ich möglichst sofort in Moskitonetze gehüllt zum nächsten Arzt rennen und mich impfen lassen?

Erik