ich möchte hier mal anmerken, dass man mir meinen gebrochenen Stahlrahmen (Ausfallende) in Andorra geschweißt hat. Dieser hat dann auch noch den Rest der Reise (400-500 km) größtenteils mit Gepäck in den Pyrenäen durchgehalten. Vermutlich hätte er es auch noch länger getan, aber das Vertrauen ist dann irgendwie weg ...
Genau das ist der springende Punkt. Sicherlich kann man mit gebrochenem Rahmen (und nachträglich geschweißt) noch einige Kilometer fahren, doch der ist dann nur noch genau so sicher wie ein russisches Atomkraftwerk.
Um es mal salomonisch auf den Punkt zu bringen: Stahl ist gut, Alu böse, DENN Alu benötigt mehr Energie zur Herstellung, erzeugt somit mehr CO2 und wird uns noch alle ins Verderben stürzen! ICH werde später jedenfalls NICHT in Erklärungsnot geraten, sollten meine Enkel fragen:''Opa, bist Du damals eigentlich auch diese teuflischen Alu-Rahmen gefahren . . .?!''
Was soll das denn? Ich denke Radfahrer können sich schon als ökologisch fortschrittlich betrachten. Solarzellen benötigen schließlich auch ´ne Menge an Energie um hergestellt zu werden.
Tschö, Paule