Ich mach nämlich durchaus auch gerne Reisen, bei denen ich .... zumindest einen nicht gerade kleinen Teil des Tages mit dem Auto in der Gegend rumfahre.
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Im Fall des wildcampens sogar genaud deshalb weil es sich mit *meinem* Verständnis von naturverbunden sein nicht vereinbaren lässt. Man sollte die wenigen Fleckchen unberührte Natur, die es noch gibt nicht auch noch in Besitz nehmen wollen.
Komisches Naturverständnis.

Wenn ich nachts am Waldrand in meinem Zelt liege, ist das also schlimmer als den halben Tag mit dem Auto zum Vergnügen rumzugurken?