Also: hat Irgendjmand Erfahrung, wie sich das mit einem Rennrad darstellen wuerde ?
Ja, ich fahre immer die gleiche Strecke zur Arbeit und führe eine Trainingstabelle, nutze aber unterschiedlichen Rädern. Seit ich auch ein Rennrad in der Sammlung habe, kann ich zu den erreichten "Bestzeiten" folgendes sagen:
Strecke (insgesamt 70km, 900hm):
MTB mit Straßenreifen 12kg: 2:42
Stahhlrad mit Rohloff Getriebenabe 16kg: 2:34h
Rennrad 10kg 2:29h
Trekkingrad 14kg Kettenschaltung 2:39
Im Winter brauche ich mit dem Rohloff-Rad übrigens um 3:05
Das Rennrad fühlt sich allerdings mehr als 3,7% schneller an. Auf langen/flachen Strecken ist der Unterschied größer.
Das unterstüzt wohl die Aussage im Vorbeitrag, das die Vorteile der Rennrades nur mit gezieltem Training genutzt werden können und im welligen Gelände der Gewichtsvorteil bei einem Alltagsradler nicht entscheidend sind.
Gruß
Wilbert