Es gibt tatsächlich wissenschaftliche Erklärungsversuche, warum Frauen im Vergleich zu Männern in der Regel größere Schwierigkeiten für das Kartenlesen und räumliche Orientieren haben.

Es liegt unter anderem am Testosteronspiegel.

Ein höherer Testosteronspiegel sorgt schon während der Schwangerschaft für eine bessere Ausbildung der Gehirnregionen, die für das räumliche Denken verwantwortlich sind. Diese Bereiche sind bei Männer in der Regel besser ausgebildet als bei Frauen.

Bei Frauen soll, ich kann das schlecht beurteilen, währende des Zykluses, mit den schwankenden Hormonspiegeln auch eine Auswirkung auf die Orientierungsfähigkeit gegeben sein.

Evolutionsmäßig verfolgen manche die These, das Männer oft für die Jagd verwantwortlich waren, bei der weite Strecken zur Verfolgung des Wildes in unbekannten Gegenden abgelegt werden mussten. Dazu Einschätzung des Weges des Wildes, der Geschwindigkeit etc., um das Tier am Punkt x abzupassen, einen Keulen oder Steinschlag zu verpassen etc.

Frauen sagt, man aber nach, dass sie sich häufiger an Markanten Punkten orientieren (Schuhgeschäft zwinker ).

Dem gegenüber sind die Gehirnhälften von Frauen besser miteinander verbunden, sowie das Sprachzentrum besser ausgebildet.

Ein kleiner Versuch Dinge des Alltags zwischen den Geschlechtern zu erklären.