Na prima, dann mach die Großeinkäufe auch noch mit dem Rad, das geht wirklich wunderbar.
Dann kannste das Auto ganz abschaffen und sparst ne menge Geld.
Die paar Fernfahrten lassen sich dann prima mit der Bahn oder zur Not auch mal mit einem Mietwagen erledigen. Bei der 700 km Strecke ist die Bahn dann garantiert auch bequemer und günstiger - vor allem am Wochenende. Und du bist auch nicht erstmal völlig erschlagen, wenn du bei deinem Sohn ankommst.
Das die auf dem Markt bekannten Kleinstwagen abgelehnt werden, is ja wohl auch klar. Das Konzept "einfach alles nur enger zusammenquetschen" funktioniert halt nicht. Gleiches gilt für E-Autos. Da gab's ja auch schon div. halbherzige Ansätze der Automobilindustrie. Alle haben m.E. nur dazu gedient, zu "beweisen" daß das niemand haben will und sowieso nicht realisierbar ist.
Keines dieser Konzepte hat das Auto "neu erfunden" (was nötig wäre), sondern auf den vorhandenen Stahlmonstern aufgesetzt.
Das eine oder andere Modell sollte doch ein 1 Liter Auto werden - oder ?
Zur Modellfrage - o.k. ich hab die unterschiedlichen Typen gezählt, nicht die unterschiedlichen Modelle. Aber ob ich so ein Teil nun in Rot oder Grün haben will, ist ja wohl egal

Wichtiger ist ja wohl die Typenvielfalt. (oder Klassenvielfalt, egal, du bist sicher ein inteligenter Mensch und weißt, was ich meine)
Und daß mein Traumkonzept von einem Auto noch nicht bezahlbar ist und sein wird, leigt wohl daran, das kein Konzern es bauen will, weil sich die Konsumenten verhalten wie die Schafe - eigendlich würden sie sowas ja gerne haben, aber weils das nicht gibt, leufen sie dem Leithammel "Werbung" hinterher und kaufen dann doch das, was die Industrie ihnen verkaufen will.
Ist aber nicht nur beim Auto so, wer braucht HDTV, Windows XY, Dolby Surround, ein Mobiltelefon, mit dem man Spielfilme drehen kann und die Microwelle programmieren und und und ...

Sicher, einige Speilzeuge sind ganz nett und begeistern mich auch, aber deshalb sind sie noch lange nicht notwendig.
Grüße,
André