So leid es mir tut, die perfekte Federgabel gibt es nicht, und schon gar nicht für ein Reiserad... schockiert

Du kannst nur eins machen, Dir die ans Rad montieren, von der man ausgehen kann, daß sie die wenigsten Ausfälle haben wird. Dabei spielt natürlich der jeweilige Belastungs-Grad auch noch eine Rolle.

In der Summe aller denkbaren Eventualitäten, ist bei objektiver Betrachtung, eine Feder/Öl - Gabel vorzuziehen. Je einsamer das Gebiet ist, indem sie ihren Dienst verrichten muß, desto stärker würde ich diese Technik bevorzugen.

In Gegenden, wo Dir niemand mehr hilft, nützt es einem wenig, sagen zu können: Hab' doch eine Gabel, bei der e i g e n t l i c h nichts kaputt gehen kann, oder wenn nur in den s e l t e n s t e n Fällen.

Die Sicherheit wäre mir bei einer Luft-Federgabel zuwenig.

Deswegen wäre die perfekte Federgabel überhaupt keine Federgabel. Was natürlich Deine Frage nicht beantwortet. schmunzel

Also, wenn dann eine wirklich gute Feder/Öl (im offenen Ölbad, keine Patronen!). Das ist halbwegs das Sicherste, was Du an Federgabel kriegen kannst. Und selbst an der, kann noch mehr, als genug passieren. Nur wirst Du auch im äußersten Notfall noch damit fahren können und das wird dann wohl das Entscheidende sein! zwinker

Diese Gabeln sind übrigens nicht billig, wenn sie gut gemacht sind.

Gruß Mario
Der sowas in seinem Fully drin hat.