Augenscheinlichste Veränderung ist die neue "Undercoverposition" des Trackers. Es ist nun nicht mehr im Sattelrohr plaziert, sondern hat eine neue Heimat im Rücklicht gfunden. Dadurch ist natürlich auch wohl die GPS-Verbindung erheblich besser geworden. Auch bedienungstechnisch ist die Zeit nicht stehengeblieben und somit ist die Konfigurierung und Räuberjagd inzwischen auch mit Handy+App möglich.
Mit 199,00 Euro ist der Tracker sicherlich kein Billigheimer; aber, ich denke, vom Preis-Leistungsverhältnis durchaus eine Überlegung wert.
HALT! Ich sehe schon, wie Stephan Behrend eiligst die Hufe wetzt und mit vibrierendem Pathos in der Taste die monatlichen/jährlichen Folgekosten für "die Tracker" geißelt

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Doch lieber Stephan - Gemach!!!
Nicht doch Widukind,
Statt schnapp zu atmen brachte mir der bewegungsarme Winter nur eine hoffentlich bloß temporäre Kurzatmigkeit. Es läuft aber ein seliger Schauer meinen Rücken hinunter. Zeigst du mir doch deutlich, dass es interessierte Menschen gibt die meine wegweisenden Beiträge in diesem erlauchten Forum lesen und deren Inhalt sogar in ihre Entscheidungsfindung einbeziehen.
Ich kenne das Teil von Velocate. Dieser in einem handelsüblichen Gebäckträgerrücklicht versteckte Tracker ist wohl eine komplette Neuentwicklung. Sie macht auf mich im Gegensatz zu dem Vorgänger am Sattelrohr einen ausgereiften Eindruck, ist doch auch die Stromversorgung über den NaDy besser gelöst. Ich vermisste nur eine USB-Buchse und sehe gerade, dass der Hersteller Wort gehalten hat und mittlerweile ein USB-Kabel anbietet. Zur Dauerhaltbarkeit gibt es vermutlich noch keine Erfahrungen.
Die laufenden Kosten (die meinen Gesprächspartnern seltenst klar sind wesgegen ich sie immer so betone) kennst du ja, hast du mich doch aufmerksam gelesen. In einem neulichen Gespräch mit der Bonner Polizei erzählte man mir freudig von einer erfolgreichen Fahndung mit der velocatschen Spylamp.
Berichte also bitte so fleißig wie über deine Anschaffung, ob und wie sich die Leuchte in der Praxis bewährt.