In Antwort auf: Uli

Wie kommst Du darauf? Es gibt repräsentative Untersuchungen, welcher Typ vom Tourist wieviel Geld pro Tag ausgibt. Radreisende liegen da deutlich über dem Durchschnitt.

Hamburger Abendblatt: '...".Viele Radreisende wollen nach einer anstrengenden Etappe nicht in einer Jugendherberge schlafen", sagt Thorsten Kreis, "da muss es schon ein gutes Hotel sein". Eine Tendenz, die auch Bettina Cibulski vom ADFC bestätigt: "Da steckt Geld drin, das ist längst kein Arme-Leute-Urlaub mehr." Der klassische Radtourist sei um die 50 Jahre alt, gut verdienend, gebildet und die Kinder seien aus dem Haus. '

Beim ADFC gibt es die jährliche Radreise-Analyse, die m.W. auch Werte nennt.

Gruss
Uli


Wie werden denn die Radreisenden repräsentativ erfasst, wenn sie wild zelten? Werden nicht nur diejenigen erfaßt, die wenigstens eine feste Unterkunft buchen?

Ist nicht auch der ADFC daran interessiert, den Eindruck zu erwecken, dass hier eine wohlhabendes, spendables Klientel unterwegs ist.
Schließlich kann dann über wirtschaftliche Argumente (Fremdenverkehr) der Ausbau des Radwegenetzes propagiert werden.