Meiner Meinung nach sind die auch garnicht so gut: Meistens sind Bundes- oder Landstraßen nicht bezeichnet. (Auch wenn man nicht auf Ihnen fährt, braucht man sie manchmal als Orientierungshilfe). Und viele Radwege (bes. Fernradwege) existieren in Wirklichkeit garnicht bzw. sind nicht beschildert.
Ich fahr lieber mit normalen Straßenkarten (Michelin o.ä.) im Maßstab 1:200.000 bis 1:300.000. Da sind normalerweise alle Ortschaften und kleinen Wege drauf.
So ist es, ich mag diese ADFC Dinger gar nicht, bis man da was findet, die "normalen" General-Karten 1:200000 sind für dünn besiedelte Gegenden echt prima, und man brucht nicht ständig umblättern oder ein neues Blatt.
Bei Seglern ist es übrigens stark zu beobachten, das die klassische Navigation zu Gunsten des GPS bei immer mehr Leuten flöten geht. Ich kenne mich mit GPS auf Rädern nicht aus, aber auf See mußte ich mehrfach feststellen, das die Positionsbestimmung solcher Teile hin und wieder ganz arg daneben liegt. Mit einer ordentlichen 3 Punktpeilung ( vorausgesetzt es gibt Land oder Seemarken) ist da jedenfalls Sicherer, zumindest zur Kontrolle.
Wie ist das, haben unsre Globalpositionierer auch bemerkt, das die Teile mnchmal völlig daneben liegen?
Ich kann zwar eher nicht Kursbuch lesen, aber ich glaube, wenn man das kann ist es informativer als die Online Auskunft. Besonders bei komplizierten Umsteigevarianten.
wolf