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#1567177 - 03/25/25 07:43 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: Lionne]
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Ich kann für mich die für die spezielle Tour beste An- und Rückreise planen, ggf. buchen, die Tour planen nach meinem Gusto und dann los. Genießen, sich freuen, alles andere findet sich. Den letzten Teil der zitierten Aussage habe ich mal durch Fettdruck und Unterstreichung besonders hervorgehoben. Das ist meines Erachtens eine wesentliche Voraussetzung für eine selbst organisierte längere Radreise. Vor Jahren bin ich mal infolge des großen Vulkanausbruchs auf Island mit mehrtägiger Unterbrechung des europäischen Flugbetriebes in Jerez de la Frontera gestrandet. Nachdem auch nach zwei Tagen Wartezeit nicht abzusehen war, wann denn wieder ein Flug möglich sein könnte, habe ich meine Alternative gestartet. Fahrt mit dem Nachtzug nach Barcelona und von dort weiter mit einem Regionalzug bis zur französischen Grenze. Da gab's dann mit einem mehrtägigen Streik der französischen Eisenbahner erneut Umplanungsbedarf. Per Rad bin ich dann mal nach Narbonne gefahren um in dieser netten Stadt auf die nächste Bahnfahrt in Richtung Norden zu warten. Weitere Unterbrechungen gab es dann in Lyon und Genf. Aber auch das sind doch Orte, in denen zumindest ich es jeweils für ein oder zwei Tage durchaus gut aushalten kann. Rückwirkend betrachtet war es trotz der unvorhergesehene Ereignisse eine recht angenehme Bereicherung dieser eigentlich nur als Andalusientour geplanten Reise, Gut, ich will einräumen, dass noch im Berufsleben stehende Personen derartige unvorhergesehene Verzögerungen wahrscheinlich weniger locken sehen und behandeln können. Aber letztlich kann man für derartige Umstände kaum angemessene Vorsorge treffen. Da muss halt spontan reagiert werden. Die Bereitschaft dazu sollte doch bei allen selbstorganisierten Reisen stets vorhanden sein, oder? 
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#1567207 - 03/26/25 07:10 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: StephanBehrendt]
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Anschaffungskosten noch die laufenden Kosten Ich war lange am überlegen ob ich überhaupt Anschaffungskosten schreiben soll. Keine kauft ein Auto um Fahrrad beim Fahrradreisen zutransportieren, sondern ein PKW ist schon vorhanden wegen andere Gründen. Ich habe gerade nachgegoogelt 78% alle Haushalte in Deutschland haben mindestens ein Auto. Auch Anschaffungs- und Unterhaltskosten halten sich in Grenzen so lange man kein Status Auto gönnt.
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#1567209 - 03/26/25 07:27 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: amati111]
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Der ADAC rechnet für nicht Status Autos so zwischen 350 und 450 Euro exclusive Sprit. Status Autos sind teurer.
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#1567212 - 03/26/25 07:41 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: amati111]
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Keine kauft ein Auto um Fahrrad beim Fahrradreisen zutransportieren, sondern ein PKW ist schon vorhanden wegen andere Gründen. Es gibt doch zwei Möglichkeiten: entweder man macht sich gar keine Gedanken, ob man ein Auto anschafft oder nicht, sondern hält es für selbstverständlich. Dann ist deine Argumentation richtig, die Anschaffungs- und Unterhaltskosten gehören einfach zu den Lebenshaltungskosten dazu. Oder man schafft sich ein Auto aus sehr konkreten Gründen an, dann kann zu diesen Gründen problemlos gehören, dass man sein Fahrrad darin transportieren möchte oder auch muss. Letzteres kann z.B. eintreten, wenn man ein Spezialrad hat, dessen Transport gar nicht anders möglich ist. Dann muss man sehr wohl kalkulieren, ob man sich die Anschaffungs- und Unterhaltskosten leistet.
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#1567213 - 03/26/25 07:52 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: amati111]
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Nun, über die Kosten kann man diskutieren - jenseits eines Status-Pkw (die sehr oft über Geschäftswagen-Leasing laufen, BMW z.B. mit ca. 95%)
Ein Auto inkl Anschaffung, Unterhalt ist immer ein größerer Posten in einem Haushalt. Neuwagen/Jahreswagen sind teuer, und auch junge Gebrauchte sind noch lange keine Schnäppchen, sondern eine größere Anschaffung. Werkstattpreise, Ersatzteilpreise sind auch bei "normalen" Autos nicht unerheblich - und je mehr Kilometer, desto höher der Verschleiss.
Ich habe mir das mal für mich durchgerechnet (15.000km/Jahr, Anschaffung 2019 für einen älteren Gebrauchten, tatsächlich bis heute wenig Reparatur in der Werkstatt meines Vertrauens, niedrige Versicherung, Verbrauch 5,5l Diesel). Mich kostet 1km 0,28€, ohne Anschaffungskosten 0,24. Das ist enorm günstig, Durchschnittzahlen liegen deutlich höher.
Nur wer rechnet derartig bei der Wahl des Verkehrsmittels für die Anreise? Man wird letztendlich die persönliche Kosten-Nutzen Rechnung erstellen, bei der viele Faktoren gar nicht quantifizierbar sind.
Und eine Reise grundsätzlich umfasst viele Kostenpunkte, da steht am Ende die Abwägung, was kann man sich leisten und was will man sich leisten.
Viele Grüße Christine
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#1567218 - 03/26/25 08:20 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: Lionne]
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Mich kostet 1km 0,28€, ohne Anschaffungskosten 0,24. Das ist wirklich sehr wenig. Unser 2016 für 18.000 Euro gekaufter Neuwagen kostet uns bei bislang im Schnitt 11.000 km p.a. unter'm Strich ziemlich genau 40 ct pro km. Gruß Uli
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#1567222 - 03/26/25 08:41 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: hopi]
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Da muss halt spontan reagiert werden. Die Bereitschaft dazu sollte doch bei allen selbstorganisierten Reisen stets vorhanden sein, oder?  Naja, es gibt da schon Abstufungen. Wie du ja schon richtig erwähnt hast, ist es ein Unterschied, ob ich aus beruflichen oder auch anderen Gründen an einem bestimmten Tag zurück sein 'muss' oder ob das weil ich ungebunden bin völlig egal ist. Ebenso werde ich wenn ich gesundheitlich angeschlagen bin oder aufgrund z.B. einer vorausgegangenen Krankheit meine Belastungsfähigkeit nicht genau einschätzen kann im Vorfeld mehr darüber nachdenken, was ich mache wenn etwas schief geht als wenn ich bis dato kleinere Unpässlichkeiten immer problemlos weggesteckt habe. Auch meine finanzielle Lage dürfte eine Rolle spielen. Wenn ich weiß, dass ich mir im Notfall problemlos auch ein teures Abbruchszenario leisten kann, plane ich anders als wenn ich knapp bei Kasse bin etc.
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#1567228 - 03/26/25 12:43 PM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: Uli]
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Mich kostet 1km 0,28€, ohne Anschaffungskosten 0,24. Das ist wirklich sehr wenig. Unser 2016 für 18.000 Euro gekaufter Neuwagen kostet uns bei bislang im Schnitt 11.000 km p.a. unter'm Strich ziemlich genau 40 ct pro km. Gruß Uli Insbesondere wenn man das mit meinem 2019 gekauften Neurad (4k€) mit jetzt gut 55000km vergleicht, welches bei Vollabschreibung Kosten von 0,14€ hat, dort sind die Kosten ohne Anschaffungskosten trotzdem 7c/km, höher als beim erstgenannten Auto. Etwas niedriger wenn man die "absolut notwendige" Trickstuff Bremse herausrechnet, das extra Essen fehlt aber.
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#1567234 - 03/26/25 02:36 PM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: Uli]
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Der ADAC rechnet für nicht Status Autos so zwischen 350 und 450 Euro exclusive Sprit. Status Autos sind teurer. Unser 2016 für 18.000 Euro gekaufter Neuwagen kostet uns bei bislang im Schnitt 11.000 km p.a. unter'm Strich ziemlich genau 40 ct pro km. Das ergibt dann jährliche Kosten von 4400 EUR bzw. etwa 367 EUR pro Monat. Damit liegst Du dann wieder in der oben angegebenen Spanne des ADAC. In meinem Umfeld jammern viele Personen, dass die 30 Cent/km Entfernungspauschale (38 Cent/km ab 21 km) viel zu niedrig seien und die tatsächlichen Kosten nicht annähernd decken wärden. Sie schätzen eher mit realen Kosten in Höhe von mindestens 50 bis 75 Cent pro Kilometer. Dass bei einer konservativ geschätzten Fahrleistung von 10.000 km/Jahr dann monatliche Kosten von 400 EUR bis 600 EUR fürs KFZ (bei zwei Fahrzeugen pro Familie sind das dann schon bald 1000 EUR oder mehr) anfallen, das wollen hingegen die wenigsten wahrhaben… Gruß LUTZ
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Edited by lutz_ (03/26/25 02:44 PM) |
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#1567240 - 03/26/25 03:39 PM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: lutz_]
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 Beim ADAC ist die Preisspanne excl. Sprit. Bei meiner Rechnung ist das Benzin enthalten. Autofahren ist trotzdem teuer. Ich würde stattdessen gerne häufiger den ÖPNV nutzen, das würde die o.g. Fahrleistung vermutlich um 30% - 40% senken. Geht aber nicht mangels Angebot und Zuverlässigkeit. Gruß Uli
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#1567253 - 03/26/25 07:51 PM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: Uli]
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Also ich habe mich jetzt doch für Sardinien entschieden. Die gefundene Fährverbindung mit Grimaldi über Nacht, war dann einfach zu verlockend. Gemütlich in der Kabine schlafen und gut erholt am Morgen los radeln, ist dann doch besser als die Beine über Nacht im Bus hängen zu lassen. zum Thema Auto: Ich habe das Glück einen Passat als Dienstwagen zu haben. Mittlerweile sind diese aber auch so teuer geworden, das der monatlich Lohnabschlag zur Errechnung der Steuern und Sozialabgaben knapp 600 € brutto beträgt. Das dürften dann so 250 bis 300 € netto mehr sein, die in die Sozialversicherungssysteme und ins Staatssäckl fließen. 
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#1567255 - 03/26/25 08:17 PM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: motion]
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Das dürften dann so 250 bis 300 € netto mehr sein, die in die Sozialversicherungssysteme und ins Staatssäckl fließen.  Bekommt man für das Geld ein eigenes Auto bezahlt und unterhalten ? Der um 600€ höhere Bruttolohn wird übrigens auch zur Berechnung der Rentenpunkte und, falls mal nötig, für die Berechnung von Krankengeld, ALG1 oder sonstige Sozialleistungen benutzt. Das sollte man nicht unterschätzen.
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#1567257 - 03/26/25 08:34 PM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: kaman]
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Das dürften dann so 250 bis 300 € netto mehr sein, die in die Sozialversicherungssysteme und ins Staatssäckl fließen.  Bekommt man für das Geld ein eigenes Auto bezahlt und unterhalten ? Der um 600€ höhere Bruttolohn wird übrigens auch zur Berechnung der Rentenpunkte und, falls mal nötig, für die Berechnung von Krankengeld, ALG1 oder sonstige Sozialleistungen benutzt. Das sollte man nicht unterschätzen. Genau das weiß man, zumindest ich, zu schätzen  Man kann ja grob überschlagen, das das in 10 Jahren circa 25000 bis 30000 € an Kosten sind. Einen aktuellen Passat würde man dafür sicherlich nicht unterhalten können inkl. Anschaffung, aber privat würde ich auch eher einen Caddy oder ähnliches fahren, wenn ich dann ein Auto bräuchte...
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#1567267 - 03/27/25 07:21 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: motion]
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Ich habe das Glück einen Passat als Dienstwagen zu haben. Mittlerweile sind diese aber auch so teuer geworden, das der monatlich Lohnabschlag zur Errechnung der Steuern und Sozialabgaben knapp 600 € brutto beträgt. Das dürften dann so 250 bis 300 € netto mehr sein, die in die Sozialversicherungssysteme und ins Staatssäckl fließen.  Ohne die Zahlen im Detail zu beurteilen bleibt noch festzustellen, dass Beiträge zu den Sozialversicherungssystemen nur bis zu den jeweiligen Bemessungsgrenzen erhoben werden. Bei so manchen Dienstwagenfahrern kann das Gehalt durchaus diese Bemessungsgrenzen überschreiten. Es kann also nur je nach individueller Lage sicher beurteilt werden. Verallgemeinerungen können leicht zu Fehleinschätzung führen. 
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#1567269 - 03/27/25 08:04 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: hopi]
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dass Beiträge zu den Sozialversicherungssystemen nur bis zu den jeweiligen Bemessungsgrenzen erhoben werden. Das gilt umgekehrt auch für manche Leistungen. So ist z.B. das ALG1 in der Höhe begrenzt und Gutverdiener erreichen den Höchstbetrag auch ohne den geldwerten Vorteil des Dienstwagens.
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Edited by Axurit (03/27/25 08:05 AM) |
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#1567270 - 03/27/25 08:26 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: motion]
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.. um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen: Ich nutze die Bahn! Bei Fahrten mit ICEs plane ich mit großzügigeren Umsteigezeiten, geht es ins Ausland, darf es mit einem zusätzlichen Puffertag sein. Was mich im Fernverkehr nervt: Bei deutlichen Verspätungen wird die Zugbindung aufgehoben - das hilft aber nicht, wenn ich eine Fahrradreservierung brauche. Dafür muss ich ins Reisezentrum gehen - oder bin auf das Entgegenkommen der Zugbegleiter angewiesen, welches nicht immer vorhanden ist. Flugreisen mit eigenem Rad kommen für mich nicht in Frage, ich fliege aber praktisch nie  Grüße Chris
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#1567272 - 03/27/25 09:11 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: motion]
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Also ich habe mich jetzt doch für Sardinien entschieden. Die gefundene Fährverbindung mit Grimaldi über Nacht Sardinien ist klasse, aber ich hoffe du hast etwas mehr Zeit als die Anfangs genannt max. 1 Woche.
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#1567299 - 03/27/25 04:49 PM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: chrisli]
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Genau das ist das Problem und treffend beschrieben. In der Regel ist immer irgendwo ein Umstieg wenn man mit der Bahn fährt. Bei 50 % der Fahrten geht es bei mir schief und alle Reservierungen sind hinfällig. Ich habe dann immer einfach den nächsten Zug genommen, egal wie voll er war, was mir natürlich den Ärger des Schaffners gebracht hat. Auch wenn das Radabteil leer war. Oder man hat solche Diskussionen wie hier letztes Jahr. Re: Bretagne TER ab 1. Mai Fahrrad Ticketpflicht (Länder) Das verdirbt einen halt den Spass am Bahn fahren mit Rad, wenn man auf Termine angewiesen ist und nicht Zeit zur freien Verfügung hat. Also ich habe mich jetzt doch für Sardinien entschieden. Die gefundene Fährverbindung mit Grimaldi über Nacht Sardinien ist klasse, aber ich hoffe du hast etwas mehr Zeit als die Anfangs genannt max. 1 Woche. Doch leider nur 8 Radeltage, aber besser als kein Radeltag  Mal schauen auf welche Teile der Insel ich mich konzentriere.
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Edited by motion (03/27/25 04:50 PM) |
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#1567317 - 03/28/25 07:38 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: Deul]
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Viel zu Teuer!!!! Ich komme auf 270€ mit Sprit und Mietgarage, Teilkasko, Wartung jarlich nun beim Hersteller. Mein Auto Neukauf 2008, Jetzt 220000 auf Taxo.
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#1567319 - 03/28/25 07:49 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: Martina]
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Unter anderem Gründen habe ich den Weg zur Arbeit und Einkaufen gemeint. Ich denke das ist die zwei Wege da wo ein Auto am meistens genuttzt wird. Letzteres kann z.B. eintreten, wenn man ein Spezialrad hat, dessen Transport gar nicht anders möglich ist. Ja hast du Recht wenn man ein Trike oder Tandem hat, dann ist er mit seinem Fahrradtransport sehr begrenzt. Auch in dem Fall man braucht kein Sonderauto mir würde reichen ein Mietanhänger aus Baumarkt- zum Thema Kosten.
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#1567320 - 03/28/25 07:58 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: motion]
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Also ich habe mich jetzt doch für Sardinien entschieden. Es ist ist woll andes Thema, aber für eine Woche würde ich nicht weiter als 500 km von meinem Wohnort fahren wollen. Mir wäre zu viel Fahrerei und wenig Fahrrad. Trotzdem viel Spaß beim Fahrradreise.
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#1567321 - 03/28/25 07:59 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: amati111]
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Mein Bruder kann das noch viel billiger, er bezahlt nicht mehr als 500 Euro für ein Auto und verkauft es nach zwei Jahren wieder.
Solche Fälle sind aber nicht der Normalfall, die Durchschnittlichen Kosten liegen bei Vollkostenrechnung deutlich höher.
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#1567324 - 03/28/25 08:03 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: Deul]
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Mein Bruder kann das noch viel billiger, er bezahlt nicht mehr als 500 Euro für ein Auto und verkauft es nach zwei Jahren wieder. Und was hilft dieses Lottospielen, wenn er nach 3 km liegenbleibt?
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...in diesem Sinne. Andreas | |
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#1567326 - 03/28/25 08:13 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: Deul]
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er bezahlt nicht mehr als 500 Euro für ein Auto und verkauft es nach zwei Jahren wieder Kommt mir bekannt vor, von meine Türkische Kollegen: Bruder, isch kaufe ein Auto von Oma/Opa mit wenig Kilometer, fahre 1bis 2 Jahre packe noch 1000€ drauf und verkaufe Auto. 
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#1567333 - 03/28/25 08:35 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: iassu]
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Ist ihm mit seinen 64 Jahren erst zwei mal passiert.
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#1567334 - 03/28/25 08:36 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: Deul]
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Glück gehabt 
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...in diesem Sinne. Andreas | |
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#1567335 - 03/28/25 09:26 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: amati111]
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Also ich habe mich jetzt doch für Sardinien entschieden. Es ist ist woll andes Thema, aber für eine Woche würde ich nicht weiter als 500 km von meinem Wohnort fahren wollen. Mir wäre zu viel Fahrerei und wenig Fahrrad. Er hat ja zumindest 8 Tage zum Radeln, wenn ich das richtig verstanden habe, und nicht nur 1 Woche (7 Tage) für die ganze Reise. Die Überfahrt mit der Fähre vergeht ja im Schlaf.
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#1567344 - 03/28/25 10:32 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: amati111]
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Auch in dem Fall man braucht kein Sonderauto mir würde reichen ein Mietanhänger aus Baumarkt- zum Thema Kosten. Abgesehen davon, dass auch eine Anhängerkupplung kein Standardteil ist, braucht man schon einen recht sperrigen Anhänger, um ein Tandem unzerlegt zu transportieren. Haben wir genau einmal versucht, als wir vor ca. 35 Jahren umgezogen sind. Aber darum ging es mir gar nicht in erster Linie. Ich habe vor einigen Jahren mitbekommen, wie schwierig es für einen gehbehinderten Kunden war, sein kaputtes Trike mit Motor zum Händler zu bringen. Das Teil war gar nicht mal so sperrig, aber schwer. Er hat dann mit einer Rampe gearbeitet.
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#1567347 - 03/28/25 10:55 AM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: Martina]
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ch habe vor einigen Jahren mitbekommen, wie schwierig es für einen gehbehinderten Kunden war, sein kaputtes Trike mit Motor zum Händler zu bringen. Das Teil war gar nicht mal so sperrig, aber schwer. Man kann in einem solchen Fall einen Händler auch bitten, das Trike abzuholen. Man muss ja nicht alles selber machen.
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#1567363 - 03/28/25 02:58 PM
Re: Anreise zur Radreise - welche nutzt Ihr?
[Re: chrisli]
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Zug. Wenn irgendmöglich. Velo kommt in die Tüte für Hochgeschwindigkeitszüge oder falls halt keine Standplätze vorhanden sind. Ticket: interrail. Umsteigezeit muss je nachdem halt grosszügig berechnet werden, und für Bahnhofwechsel setze ich mein Rad halt wieder zusammen.
Aber so kommt man jedenfalls in einem Tag auch von Zürich nach Glasgow.
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Edited by di2 (03/28/25 03:01 PM) |
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