Ich kann nicht erkennen, was an einem Smartphone "outdoortauglich" ist, wenn das Ergebnis des Nässetests
so aussieht. Wasser im Gerät und am Lithiumakku soll kein Problem sein?
Man kann aber auch - trotz Beteuerung der IP??-Verlässlichkeit - die Frage stellen, welcher Nutzer so bescheuert ist, sein Handy tatsächlich einer intensiven Schwallwasserbehandlung auszusetzen. Ich gehe zwar davon aus, dass diese Teile etwas mehr wegstecken können, als Handys gwöhnlicher Bauart. Aber wer den Mist glaubt, der da teilweise werbetechnisch transportiert weden soll (betrifft jetzt nicht die Fotos auf der verlinkten Spiegel-Seite), dem ist nicht zu helfen. Mich erinnert das ein wenig an die Fernsehreklame für Timex-Uhren in den Siebzigern. Da wurde die Armbanduhr um einen Motorradreifen geschnallt, eine wilde Fahrt durch den Wald gefilmt und anschließt eine kratzerfreie und makellose Uhr in die Kamera gehalten.
Bernd