Hi HvS

war 2009 ende Juli, anfang August dort unterwegs (ja, in Richtugn Nordkap schmunzel insofern viel auch auf den "Hauptstrassen" unterwegs. An übel viel (Wohnmobil) Verkehr erinnere ich mich nur auf Moskenesoya. Danach war seltsamerweise doch weniger los und das fahren war entspannter. Generell fand ich aber nicht das zu viel Verkehr ein Problem war. War aber doch mehr als auf Islands 1 im Süden.
würde dir auch empfehlen über die Veralen, Senja zu besuchen. Auch auf der Waltour in Andenes kriegt man eine nette Abwechslung und man muss nicht sonst irgendwo am Ufer stehen und einem Stein zuschauen den man für einen Wal hält...
Bei Goole Maps: 68.207622,14.303083 eingeben. Hier führt die Haputstrasse durch einen Tunnel. Ich bin links davon auf einem ungeteerten Weg mit grossen Steinen hoch (ist auch bei google in grösstem Zoom eingetragen). Am "Pass" angekommen (100 müber der Strasse oder so) Rad am eingezäunten Bereich abgestellt (mit allem dran, abgeschlossen zwar aber nie Probleme gehabt) und ein paar anderen Wanderern gefolgt. Man kommt noch etwas weiter hoch und hat von dort aus, den meiner Ansicht nach Besten!) Blick auf einen kleinen Abschnitt der Lofoten. Mit den Bergen die aus dem Meer ragen, war das für mich eine, oder die, schönste Aussicht auf der Tour!
Von Svolvaer bin ich nach Melbur auf die Vesteralen gefahren, von wo aus die schroffen Berge der Lofoten eine schöne Kulisse und einen starken Kontrast bilden.
Der Camping in Sortland ist absolut nicht empfehlenswert udn so, dass ich immer noch gut Lust hätte einiges hier über ihn zu schreiben.
Campen war sogar in besidelten Gegenden (In Sortland am östlichen Ufer auf einem zugang zu einem Kai) nie ein Problem.
Was eventuell auch noch eine überlegung für einen Umweg wert wäre sind die Lyngenalpen. Es gibt aber so ziemlich nur eine Strasse dort die sie durchschneidet und ich weiss nicht ob es wanderwege gibt.
Versorgung und Geldautomaten sind auch nie ein Problem gewesen. Fast täglich kam eine Stadt die alles hatte. Nur anständige Ersatzteile sind schwieriger. Einen anständigen Reifen ausserhalb Bodos zu finden war fast unmöglich (also so was a la Marathon irgendwas) Gab überall nur ganz einfache Reifen.