Ich sehe da noch einen ganz anderen Punkt, warum sich Nabenschaltungen meines Erachtens NIEMALS im sportlichen Bereich durchsetzen werden: die Übersetzungsspreizung ist fest und kann nicht variiert werden!
Bei einer Kettenschaltung kann ich relativ einfach zwischen Kassettenblöcken von 12-25 bis 11-36 wechseln, was (mit Dreifachkurbel) Bandbreiten von ca. 420% bis 620% entspricht. Ich kann auch individuell ein großes Ritzel als Rettungsring draufziehen etc. Und ich gehe mal davon aus (weiß nciht genau obs stimmt), dass Sportler eher nicht die vollen 600% brauchen.
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Ich will das Pinion aber keinesfalls schlechtreden.

Das ist eine tolle Ingenieurleistung. Ihr Kundschaft liegt aber eindeutig woanders als im Leistungssport.
Gruß
Thoralf