Moin Aku,
Von der Begrenzung des Führerscheines halt ich gar nix, u.a aus vefassungsrechtlichen Gründen, die hier zu weit führen.
Damit kann fast alles begrünet werden. Wieso gibt es eigentlich von Bundesland zu Bundesland eine unterschiedliche Anzahl von Feiertagen? Ein Katholik in Hamburg muß an Fronleichnam Urlaub nehmen, um am Gottesdienst teilnehmen zu können. Ein Münchner hat einen Feiertag, ob er zur Kirche geht oder nicht und egal welcher Konfession er angehört. Eindeutig ein Verstoß gegen § 6 GG. Sollte mal vor dem Europ. Gerichtshof zur Verhandlung kommen
Ich denke sehr hilfreich wären obligatorische (Nach)Schulungen und zwar wechselseitige: Also Trucker zu Schulungen durch Radfachleute von z.b. ADFC (wobei der keinseswegs das Monopol haben dürfte) und für Radler und PKW-Treiber wäre es sicher sehr hilfreich obligartorisch eine Stunde lang im Stadtverkehr auf dem Bock eines 38 tonners mitzufahren.
Gruß vom Haus am Elbe-Radweg
Hilsi (heute noch keine rote Ampel überfahren

)
Ich befürchte das bringt nicht viel, Zwangstunden Unterricht ist schnell vergessen. Dagegen höhlt steter Tropfen den Stein. Freiwillig geht kaum jemand zum Arzt (Seh-, Hör- und Reaktionstest). Bei zeitlich begrenzter Fahrerlaubnis mit dazu notwendiger ärztlicher Untersuchung würde ein Großteil der vermeintlich Gesunden und tatsächlich Behinderten herausgefiltert werden. Ist zwar nicht das Optimum ...
Wo wir schon beim Erbsenzählen sind: ich habe noch nie eine Ampel überfahren. Weder rote noch grüne.
38tonner gehören in die Mottenkiste oder nach England. Hier (kontinentasles Europa) und heute wird mit 40 metrischen Tonnen gefahren.
Mich würde mal das Verhalten der durchschnittlich begabten Verkehrsteilnehmer an einem "Four Way Stop" (USA, S.-Afrika, Kreuzung mit Stoppschild an jeder Straße, wer zuerst kommt fährt zuerst) interessieren. Ich vermute mal, daß davon in erster Linie die Werkstätten und Notärzte/Krankenhäuser profitieren. Ergo wird dadurch das Wirtschaftswachstum erhöht
Aku