Sage ich doch! grins
Die anzahl der wicklungen der spule bleibt gleich - mechnisch geregelt.
Der drahtquerschnitt bleibt gleich - mechanisch geregelt.
Die magnetstärke eines permanenmtmagneten bleibt (annähernd) gleich - magnetisch geregelt.

Sicherlich kann man da auch wissenschaftstheoretisch rangehen, wenn man das interesse daran und die ausbildung dazu hat.
Aber wenn man einen scheinwerfer selber baut, hat man andere probleme (optik/reflektor, LED-Kühlung usw.). Und meiner meinung nach sollte man sich deswegen nicht mehr als nötig den kopf über theoretisches zerbrechen, sondern den dynamo als geregelte stromquelle betrachten und sich den praktischen problemen zuwenden.

Oder man legt 70 bis 120 €ier auf die ladentheke, bekommt einen fertigen scheinwerfer mit 2 jahren garantie und das problem ist auf einfachste weise praktisch gelöst.
Die wissenschaftliche grundlagenforschung kann sich weiter damit befassen, dass glas ja eigentlich flüssig ist.
So lange die klarglasscheibe im edelscheiwerfer hart bleibt, kümmert das in der praxis nicht die bohne. schmunzel

MfG