Nehmen wir mal an es werden KEINE Ersatzteile gebraucht, welchen Arbeitsaufwand hätte eine Werkstatt ein Reiserad aus Chrom-Moly ( halte ich für den zuverlässigsten Werkstoff ) mit Aluminium-Qualitätslenker der "Sollbruchstellen/Marken" hat auf Verkehrssicherheit und Funktion durchzuprüfen, kalkulatorisch in seine Händlerhaftpflichtversicherung einzubinden?
Kapitalkosten und Lagerraum mal nicht betrachtet.
Ergänzung zu dem Thema, viele von uns haben noch "weitere" Reiseräder im Keller stehen, suboptimal aber bestimmt keinen Schrott.
Wieweit könnte man mit Ländern wie "Kiwi", "Aussi", great-lakes, iron-belt oder "west-coast" via Radreise&Fernradler, AFFC, sierra-club etc. Radltauschpartner finden?
Ich könnte mir vorstellen jemand ( ein Paar ) 1 oder 2 Fahrräder zu einem intern. Flugphafen zu bringen, ggf. auf Gegenseitigkeit.