In Antwort auf: Akki

In Antwort auf: tkikero

Immer der gleiche G'schmarrn ... bloß weil zigtausend Fahrradhersteller jahrelang zu doof waren, sich Gedanken um eine ordentliche Fahrradverkabelung (doppeladrig = Null Massekabelprobleme) zu machen, das Batterielicht zu empfehlen ...


Es sei dir ungenommen die Dinge so zu sehen, nur warum sollte sich bei einer zweiadrigen Verkabelung nicht auch ein Kabelschuh lösen können, das Kabel durchschubbern oder brechen?
Es ist noch gar nicht so lange her da war die zweiadige Verkabelung an meinem Rad durchgeschubbert und ich stand im Dunkeln-das zur Praxis.
Meine Batterielichtpropaganda gilt übrigens nur fürs Rücklicht, vorne halte Batteriefunzeln in der Tat auch für G'schmarrn.

Axel


Du kannst eine Reihe von Dingen tun, um das Durchgeschubbere und abfallende Kabelschuhe weitestgehend zu verhindern. Und an das Pflegen eines Batterienvorrats fürs Diodenrücklicht musst Du nicht mehr denken, oder an das Aufladen.

Ökologischer ist es allemal ... ich weigere mich, das Fahrrad (nachts) noch als ökologisches Verkehrsmittel zu sehen, wenn es Batteriestrom braucht. Ich las mal, dass für die Bereitstellung von einer kWh Batteriestrom 10 kWh normaler Strom verbraten werden muss ...