hallo,

vor zwei monaten machte ich meine erste längere radtour. von berlin ins untere odertal, dann nach usedom, von peenemünde mit der fähre auf rügen. einmal die küste lang nach stralsund und von da auf den darß. über rostock und die mecklenburgische seenplatte wieder zurück nach berlin. insgesamt 14 tage. das war eine klasse tour und ich habe gefallen gefunden.
das nächste mal würde ich allerdings zwei sachen anders machen .

1. die tour anderherum fahren, wegen dem wind.
2. mit einer gangschaltung fahren.

ja, ich bin die gesamte tour mit einem alten 28ér rad ohne gangschaltung gefahren. ohne gepäck komme ich damit auch sehr gut die hügel hoch aber mit ca. 20 kg auf dem hinterrad war es teilweise eine quälerei.
wenn ich sah, das es wieder bergauf geht habe ich schon vorher kräftig in die pedalen getreten um am ende des aufstieg noch genügend fahrgeschwindkeit zu haben um über die kuppel zu kommen (übrigens, niemand ist die hügel so schnell hoch gefahren wie ich).

wie komme ich besser über die hügel mit dem alten rad?

hinten hatte ich ein 20ér ritzel drauf. für reisen im flachen gelände würde ich das nächste mal noch 2-4 zähne mehr nehmen. danach brauchte das rad noch zwei höher gänge, welche leichte abstufungen haben. eine dreigang narbenschaltung macht aus meiner sicht wenig sinn.

mir wäre eine alte dreigang kettenschaltung am liebsten. kann ich die mit z.b. kleinsten ritzel 22 zähne, mittleres ritzel 26 zähne und größtes ritzel 30 zähne bestücken?

gibt es andere lösungen?

gruss.dirk