Hallo,
weil ich hier so viel von ADxC (setze A oder F für x ein) höre : Was mich hier gerade stört, dass diese Vereine bedingungslos und manchesmal (so scheint's) ohne Verstand die Überhöhung des jeweiligen Verkehrsmittels betreiben.
Der ADAC scheint nur ein Mecker-und-Motz-Verein zu sein, dem die Straßen nicht breit und schnell genug sein können. Jede Straße muss so breit sein wie eine Autobahn, darf nix kosten und man muss sie mit mindestens 200km/h befahren können. Wenn man Verstöße gegen geltendes Recht begeht und dann zur Kasse gebeten wird, nennt sich das im Vereinjargon Abzocke. Aha - ich bin da nicht Mitglied, denn ich habe kein Auto.
Der ADFC scheint der Meinung zu sein, dass alles außer dem Fahrrad eh nur die Hölle zu sein scheint und dass jeder, der diese Meinung angreift des Satans ist. Daneben müssen alle Radwege abgeschafft und die Autos komplett von der Straße verbannt werden. Dann wird den Fußgängern nur noch erlaubt, den öffentlichen Verkehrsraum zu betreten, wenn gerade kein Radfahrer geruht, selbigen zu benutzen.
Woran liegt das, ist das meine Wahrnehmung ? Wenn ja, dann erreichen die beiden Vereine mich nicht richtig - das ist aber nicht mein Fehler und schon garnicht mein Problem. Hier in Karlsruhe (wo ich arbeite) gibt es AFAIK auch eine Ortsgruppe des ADFC - keine Ahnung, was die machen und wo die sind. Aber für alle Feinde der Radwege und Feinde Karlsruhes: Hier kommt man zunehmend besser klar, denn es gibt immer mehr innovative Konstrukte (Radstraße am Zirkel usw.). Hier gibt es auch jede Menge "Fallen" - aber was soll's ? Die fällen niemanden, der sich nicht dumm anstellt (und ich bin kein Fahrrad-Kunstfahrcrack, ich kann nicht mal wirklich toll freihändig fahren).
MfG, Daniel.