Zur Arbeit radeln wär schon mal sinnvoll, aber bei abendlichen oder wochenendlichen Trainingsrunden setz ich mit öfter mal ein Ziel. Irgendetwas anzuschauen, eine bestimmte Steigung möglichst langsam mit niedrigem Puls fahren, eine Stunde lang konsequent mit Trittfrequenz 100+ zu fahren oder umgekehrt einen 15prozenter mit 39/23 hochwuchten.
Den persönlichen Geschwindigkeitsrekord brechen. Das Eis des besten Italieners im Umkreis von 100 km probieren oder auch für die Abteilung Sucht, das beste Weißbier im schönsten Biergarten genießen.
Für die Masochisten, bei Sturm Regen und +4 Grad 4 Stunden trainieren, härtet ungemein ab.
Dabei nehm ich am Wochenende durchaus mal die Hilfe der Bahn AG in Anspruch und fahre zurück mit dem Zug. Erweitert die Trainingsreichweite enorm.
Die Möglichkeiten sind vielfältig, Ziel ist eindeutig:
Das Training sollte Spaß machen, nur Profis fahren weil sie müssen.


Gruß

Theodor