In Antwort auf: nachtregen
In Antwort auf: Radmonaut
Aber was ich garnicht mag sind Landschaften, wo ein Hügel nach dem anderen kommt. Das ist so sinnlos, kaum ist man über einen Hügel drüber, kommt die nächste Anfahrt.. Da vergeht mir schnell die Freude.

Die Schotterpisten auf deinen Fotos sehen ganz gut befahrbar aus, weil verdichtet.
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Ist das da echt so hügelig, oder hast du nur dann Fotos gemacht, wenn es hügelig war?
Die Gegenden in Finnland, die gemeinhin als attraktiv empfunden werden und üblicherweise befahren werden, also z. B. die Gegenden mit den vielen Seen, Gegenden mit wenig berührter Natur sind tatsächlich so hügelig. Man fährt einen Hügel hoch, rollt ihn runter und fährt den nächsten Hügel hoch. Wenn man das acht Stunden gemacht hat, hat man sich seine Pizza verdient.

Die nicht asphaltierten Straßen sind Straßen und keine Schotterpisten, ausreichend verdichtet auch für LKW, Schulbusse etc. Deutlich höherer Rollwiderstand als Asphalt, aber gut fahrbar.

Das gilt genauso für Südschweden (im Norden war ich noch nicht), die nicht asphaltierten Landstraßen (in Schweden heißen die "Grusväg") kann man in der Regel mit jedem Reifen befahren. Für Autos gilt dort oft 90 km/h, die auch gefahren werden, da muss man als Radfahrer dann etwas aufpassen.
Hügel: So 500 bis 1000 Höhenmeter habe ich eigentlich auf jeder Tagesetappe in Süd- und Mittelschweden, so richtig flach und eben wie im Norddeutschen Tiefland ist es da nirgends.

Gruß Florian