Ich hab das E-Werk nie benutzt. Die Spannung kann man meines Wissens ja aber nicht kontinuierlich, sondern nur gerastert einstellen. Und 5,6V ist schon bissl arg sportlich, für nen dedizierten USB-Verbraucher kann das kritisch sein. Klar, ne Powerbank mit Passthrough kann man riskieren, ob die das anstandslos nimmt. Liegt halt deutlich über der
Spezifikation. Wer ganz sicher gehen will, schaltet ne Diode in Reihe, deren Spannungsabfall sollte die Spannung in nen unkritischen Bereich bringen. Und das Kabel mit der eingeschleiften Diode musst du dir auch selbst bauen.
Im Zweifelsfalls ausprobieren. Wobei ich da am Ausgang von der Powerbank penibel messen würde ob die nicht allzu hoch über 5V geht. Gibt ja kleine USB-Messgeräte für ganz schmales Geld für solche Zwecke. Und ich kenne echt keine gute Referenz, wie man Powerbanks mit guter Passthrough-Funktionalität identifiziert. Dazu sind die Produktlebenszyklen zu kurzlebig.
Und Passthrough alleine (also gleichzeitiges Laden- und Entladen) reicht dir nicht. Du willst auch bei völligem Spannungseinbruch am Eingang, dass der Ausgang nicht abgeschaltet wird. Hab z.B. ne Powerbank hier, die das genau so handhabt. Chargethrough ist möglich, aber eben kein Einsatz als USV.