Ergänzend ist Achim Zahn's Alpencross auch ganz gut.
Ich habe es mir den Herbst mal ausgeliehen und teilweise kopiert, manche Teile scheinen mir dort sinnvoller, auch gibt es ein paar aber auch nicht fahrbare Übergänge dort wo bei Stanciu gar nichts ist.

Schwierig ist es halt, wenn man gar nicht schieben will - weil man sich dann oft die Wege mit Lastern und noch krachenderen und stinkenderen Mopeds teilen muß. böse

Ein guter Tip, wenn man hauptsächlich gut fahren können will, aber nichts dagegen hat, fast jeden Tag 1 bis 1 1/2 Stunden zu schieben, ist die Heckmair-Transalp, wenn man nach dem Gavia links abbiegt Richtung Brenta - mir machte der Schiebetag der Originalroute durch den Adamello nichts aus. cool Das war meine erste Transalp, noch mit dem 26" Reiserad mit dicken Reifen. Solange ich (hoch)fahren konnte, fuhr ich mit Lowridertaschen um mir den Rucksack zu ersparen, nur auf den Schiebepassagen wurde in einen Rucksack umgepackt.

Nur wenn man noch nie auf ruppigem Geläuf unterwegs war, sollte man sich vielleicht doch lieber eine Asphalt&Radweg *) -Transalp überlegen. Lieber nicht überfordert auf den Geschmack kommen als vergrault...

Gruß Christian

*) sowas wie der Weg Valepp-Erzherzogjohannklause-Inntal zählt für mich als Radweg, das ist ein normaler Forstweg.