Den verbogenen Rahmen weiter fahren war doch nie eine wirkliche Option. Also entweder zurückbiegen und richten oder gleich wegwerfen.
Teilweise zurückgebogen ist er nun schon, also der halbe Weg erledigt. Nun würde ich ihn vollständig richten lassen und dann die Knickstellen nachschweißen. Garantie, Gewährleistung und der ganze Quark ist völlig egal. Stahlrahmen sind doch (angeblich) so völlig problemlos. Wenn das Rad sich im Alltagsbetrieb bewährt, dann Glück gehabt und auch wieder auf Reisen nutzen. Den Schxxx-Hinterbauständer an schwer beladenen Rädern grundsätzlich weglassen.
Nachtrag: Das passt ja zum Post von @Fuchter. Noch ein anderer Punkt: Das Getriebe ist etwa 2 - 3 mal teurer als der nackte Rahmen ohne Gabel. Also das wäre meine ersten Sorge und das die filigrane Konstruktion von Achse, Achsplatte und Schaltwelle der Getriebenabe keine Schuß abbekommen hat. Getriebefahrer (Rohloff, Pinion) müssen einfach umdenken. Der Rahmen ist nicht das teure, sondern das Getriebe.