Jutta, deine Beiträge sind ziemlich verwirrend und weitgehend kaum nachzuvollziehen.
Mobil: Sieht bei mir gut aus, weiß nicht, wo dein Problem liegt. Tabellen sind natürlich nicht gut anzuschauen. Das ist aber auch nicht nötig, denn nicht alle Webseiten sind primär für schnelle Mobilnutzung gedacht. Selbst heute noch nicht. Deswegen oben der Hinweis auf Apps. Viele Unternehmen haben daher Apps, weil die Webseiten zu komplex sind (vgl. z.B. Deutsche Bahn). App ist dann für die schnelle Fahrkarte optimiert, nicht aber unbedingt, um alle Infos zu finden, komplexe Details herauszufinden. Die Erwartung der Mobilnutzer geht dann grundsätzlich in die Richtung. Das ist aber nicht einlösbar. Nicht alle Inhalte können von einem technischen Gerät abhängig gemacht werden. Wird auch lustig: lange waren Fotos im Hochformat "out" wegen der Breitbildschirmformate. Jetzt sind Hochformate wieder "in" wegen Instagram & Co. auf dem Mobilphone, weil komfortbaler beim Scrollen etc. Also Gefahr der Mode.
Responsive Design: Ja, wird über CSS gesteuert. Aber statt Programmierung gibt es ja dafür heute CMS wie Wordpress oder Typo3. Die sind automatisch responsive konzipiert, haben automatisch HTML und Formatierung in CSS getrennt usw. Wordpress ist aber open source mit zig Entwicklern von Themes. Die sehen nicht alle gleich gut auf Mobilgeräten aus. Grundsätzlich sind sie aber ausreichend funktional, zumal wenn aktuell. Hängt am Ende auch vom Anwender ab, wie er die Thems verändert, welche Inhalte er einstellt, wie kompliziert die Navigation gestaltet ist. Der Trend geht daher zu weniger Untermenüs.
Rest ist noch schräger. Gesperrt geschrieben ist bei mir nix außer einer Hervorhebung. Sowas ist immer noch sinnvoll und Stilmittel. Kursiv und Fett ist auch keine Erfindung von HTML und übrigens auch im Forum möglich (sowas, ist auch HTML) und wird auch auf meiner Website verwendet, sogar noch unterschiedlich Schriftfarben (z.B. für den Teaser).
Rechtschreibfehler - ja, kommt vor und wohl immer häufiger. Bin leider der einzige, der Korrektur liest. Hilft mir nur, wenn ich die Stelle genannt kriege. So sehe ich nichts. Wer sich daran aufhängt, hat aber ein Problem. Die heutige Medienwelt produziert Fehler leider im Übermaß. Bewerbungsablehnungen enthalten ürbigens auch immer wieder Tippfehler. Schlecht, wenn das also ein Ausschlusskriterium ist, wenn keiner die Erwartuneg erfüllen kann. Scierhlich auch ein imm erwährender Widerspruch. Annähernd fehlerlos heißt, ein Korrekturmanagement mit mehreren Augen zu haben und kostet viel Zeit. Ich habe 20 Jahre Korrektur gelesen bis zum Abwinken und bis auf 6-Punkt-Schriften runter. Weiß, wovon ich rede. Man wird leider nie fehlerlos. Eigene Texte sind immer schwerer Korrektur zu lesen als fremde.
Stadtschreiber: sind i.d.R. nicht als Volleinkommen gedacht, sondern als Zusatzverdienst. Schöne Sache, wenn man es sich leisten kann. Möchtest du von 1200 Euro brutto leben wollen und dafür noch 5000 Euro Umzug zahlen, um ein Jahr befristeten Halb-Job zu haben? - Als Stadtschreiber werden gerne auch etablierte, bekanntere Schriftsteller oder Jounalisten gewählt oder Leute mit Netzwerken im Kulturbereich, um Kultur zu organisieren. Beides eher unzutreffend für mich.