Auch ich bin mit dem Minimallader unterwegs. Ich hänge aber kein teures Gerät an den Lader, sondern lade lediglich zwei AA-Akkus für mein Garmin-Navi und mein sehr altes Smartphone, dessen Dahinscheiden ich verkraften könnte. Allerdings ging bislang alles gut. Auf der Unterseite des Vorbaus habe ich eine Klinkenbuchse befestigt, die die Verbindung zum Nabendynamo darstellt. Bei Bedarf stecke ich den Minimallader mit einem Klinkenstecker dort ein. An den zwei USB-Buchsen hängt dann das kleine USB-Ladegerät für die beiden Akkus und ein USB-Kabel für das Smartphone. Anfangs hatte ich den Lader in der Fronttasche gelassen. Dort wurde er aber recht warm. Nun befestige ich ihn an der Außenseite der Fronttasche, wo er durch die Umgebungsluft besser gekühlt wird. Bei Regen wandert er dann wieder in die Tasche. Sicherlich kann man auch einen Pufferakku laden. Ob aber die Ladeschaltung für diesen Akku ein Durchbrennen der Zenerdiode überlebt, würde ich nicht garantieren wollen.
Der Forumslader ist sicherlich deutlich ausgeklügelter. Allerdings haben mich die Teile für den Minimallader gerade einmal 5-10 Euro gekostet und er hat mich noch nicht im Stich gelassen.