Ich fahre das ganze Jahr durch ca. 6,5km zur Arbeit.
Bei nasser Witterung weiche ich höchstens auf den asphaltierten Radweg aus, anstatt die schöneren wassergebundenen Feld-/Radwege zu benutzen.

Bei Schnee ist wiederum der nichtaspahltierte Weg besser, weil kein Eis unter dem Schnee zu erwarten ist.

Für mich spielen hauptsächlich gesundheitliche, mentale und ökologische Gründe eine Rolle. Ich fühle mich hat wohler, wenn ich 2x am Tag meine 15-20 Minuten Radfahren habe.
ÖPNV ist bedingt vorhanden, 2 PKW's stehen zur Auswahl, von denen der eine aber so langsam seine Berechtigung verliert (früher stand er halt hauptsächlich auf dem Firmenparkplatz, jetzt steht er nur noch zuhause oder wird von meinem Sohn genutzt).

Wenn die Zeit es zulässt, fahre ich noch 2x in der Woche zum Volleyballtraining (je Weg 12km) wiederum eigentlich unabhängig von der Witterung.

Halbtagestouren mache ich auch im Winter.
Vielleicht wird es dieses Jahr auch mal eine echte Wintertour geben.