Lass deine Tochter die Bremsen am Rad selber testen. Das Hauptproblem liegt meist darin, dass Kinder Bremsen nicht richtig bedienen können, weil z.B. die Hände zu klein sind oder der benötigte Kraftaufwand zu gross.
Das System ist imho zweitrangig. Wegen des geringen Gewichts des Kindes ist die Bremswirkung auch mit einer solchen Seitenzugbremse ausreichend, sofern das Kind die Bremse wirklich bedienen kann.
Wenn für dich Sicherheit erste Priorität hat, darfst du allerdings bei Kontrolle und Wartungsaufwand keine Kompromisse eingehen: Kinderräder sind nun mal defektanfällig, weil oft rauh mit den Rädern umgehen wird und Kinder sich der Folgen ihrer Handlungen (Räder hinschmeissen, auf Kabel stehen, verhakte Räder aus Abstellplatz rausreissen...) nicht bewusst sind. Das lässt sich mit anderen Systemen nicht wirklich vermeiden, ausser vielleicht mit einer Rücktrittsbremse - welche aber andere Nachteile hat.
es geht eigentlich nicht mehr um ein Kinderrad, Meine Tochter ist 17j und 65 Kg.
auch geht meine Tochter nicht so raum mit ihrem Velo um.
Es ist eher ein Problem, dass nicht gemeldet wird, wenn am Velo etwas nicht so lauft/bremst wie es sollte...