Mit den Mythen hab ichs nicht so. "Erzählungen mit denen man sein Weltbild und Selbstverständnis erkläre; etwas, was das Dasein des Menschen mit der Welt der Götter verknüpft" (sinngemäß nach
Wikipedia ) muss ich nicht zwischen Kettenblatt und Ritzel suchen.

Fakt ist, dass ich meine Ketten bisher immer leichtgängig hinbekommen habe. Sollte es daran liegen, dass ich das Glück gepachtet habe (oder dass ich intuitiv die zusätzlichen Anschläge verwendet habe), spielt für mein Weltbild keine Rolle. Allerdings ist mir auch noch nie unbeabsichtigt ein Kettenschloss aufgegangen, noch nie gebrochen und ich hatte noch nie Probleme beim Verschließen. [...]