Die Festplatte wird erkannt, ich kann sie mounten und auch davon lesen und darauf schreiben.
Am anderen USB Port habe ich bisher einen klobigen wlan stick, den ich noch gegen einen kleinen von edimax ersetze (Platzgründe).
Ehrlich gesagt, wundert es mich auch ein bischen, dass das alles so funktioniert, weil ich auch schon gelesen hatte, dass der raspberry nicht so viel power an die USB Ports weiterleitet, bzw. dass sich die Ports die vorhandenen mA auch noch "teilen", also effektiv pro Port nur die Hälfte an Leistung möglich ist. Angeblich soll das aber bei den aktuelleren Modell anders sein.
Ich betreibe den raspberry allerdings auch nicht an einem 700mA Netzteil, sondern an einem mit 2A Ausgang, die Powerbank kann ebenfalls 2A liefern.
Daher auch keine Garantie, dass das funktioniert mit anderen Festplatten, kann sein, muss nicht.
Bevor ich das mal irgendwann produktiv nutze, werde ich sicherlich noch im Vorfeld testweise mal ein paar Gigabyte Fotos hin und her verschieben, ob es da nicht doch zu Fehlern und Spannungseinbrüchen kommt. Und selbst wenn, dann bleibt mir immer noch ein aktiver USB Hub. Meine Powerbank hat zwei Ausgänge, den mit 1A nutze ich dann für den pi, den mit 2A schliesse ich dann an Hub und HDD an.
Ich mache da jetzt auch kein Riesenprojekt raus, neben dem raspberry hatte ich eh schon alles im Schrank liegen und der pi war ursprünglich nur als media center gedacht. Die Idee mit der Kopiergeschichte kam eher nebenher. Tut mir leid, wenn du mal Ärger hattest, weil eine Datensynchronisation nicht funktioniert hat. Kann ich mir vorstellen, dass das unangenehm ist und Ärger gab :-/
Aber zum Glück mache ich nichts geschäftliches damit, ich weiss dass der raspi kein High End ist und das Risiko mache ich nur mit mir allein aus. Das muss sich erst im Langzeittest bewähren und vielleicht kristalliert sich dann doch noch eine sicherere, bessere Variante heraus. Man wird sehen