Den unteren Anschlag minimal nach außen korrigiert und den Zug neu geklemmt und jetzt laufen - warum auch immer - die Gänge 2-9 relativ(!) ordentlich durch. Im größten Ritzel bleibt der Schalthebel dennoch nur sehr unwillig bzw. springt sofrt auf das nächstkleinere zurück. Egtl. nicht allzu tragisch, da ich das wohl ohnehin nie fahren werde, aber dennoch blöd. Ich könnte mir vorstellen, dass es auch an der sehr starken Feder des SLX-Schaltwerks liegt.
Aber dennoch nochmal meine Frage: Besteht die Möglichkeit direkt am Schalthebel fein zu justieren oder muss ich vor dem Schaltwerk eine Stellschraube einsetzen? Wenn ja, halte ich das seitens Shimano für rel. ungünstig gelöst.