Hallo Leute,
ich war gestern nochmal in der Fahrradwerkstatt. Der Mensch dort meinte,
meine Probleme sind zum Teil baubedingt. Die externe Version lässt sich nun mal deutlich schwerer schalten als die interne. Sicher kann man meine externe Version noch leichtgängiger bekommen, aber nicht viel.
Nun überlege ich, auf interne Zugverlegung umbauen zu lassen.
Vorteile:
Das Schalten wird leichter, die Schaltung ist 100 Gramm leichter, wenn der Schaltzug oberhalb des Bajonetts reisst, ist der Schaltzugwechsel einfacher, da das öffnen und rumfrickeln in der Schaltzugbox entfällt.
Nachteile:
Die Züge der internen Verlegung sind mit 1.1 mm dünner als die mit der externen Verlegung (1.6 mm), sie reissen deshalb eher (halten aber wohl trotzdem um die 10.000 km). Was mache ich, wenn der Zug unterhalb des Bajonetts reisst? Wie gestaltet sich dann die Verlegung in der Nabe?! Bei der externen Verlegung kann ich mit einem 8-ter Maulschlüssel an der geöffneten Schaltbox schalten und so auch einige 100 km mit viel Absteigen und Ärger überbrücken. Habe ich diese Option bei der internen Verlegung auch?
Vielleicht könnt ihr mir zu etwas raten...?!
Eine letzte Frage: Wie lange halten eure intern verlegten Züge?
Gruß, Peter