Und zur Völkerverständigung braucht's eher Leute, die mind. 6 Monate in einem Land bleiben, dort leben und arbeiten und die jeweilige Fremdsprache schon können oder wenigstens erlernen Austauschstudenten, Austauschschüler usw.). Als Tourist bist du zu "flüchtig", als das irgendjemand vertiefte Erfahrungen mit Dir machen könnte.
Da sind meine Erfahrungen aber total anders. Auch sehr kurze Begegnungen, wie Einladungen ins Zelt von Wanderhirten, zum Mittagessen in einem Straßenbaucamp der chinesischen Wanderarbeiter, Übernachtungen und vieles mehr tragen zur Völkerverständigung bei. Allein wenn die Tibeter an deinem Zeltplatz vorbeikommen können ist das ganz offensichtlich für die meisten sehr Erlebnisreich.
Ich habe zahlreiche sehr positive Erlebnisse dieser Art gehabt und bin sicher, das dabei ein positiver Eindruck zurückgeblieben ist.