Irgendwie traurig. Wenn ich das hier alles lese, blutet
mir das Herz. Mich kotzt meine Stagnation in meinem eigenen
"sozialkonformen" Alltag selbst an, aber mir fehlt der Mut.

Ich konnte zwar einige Male über meinen Schatten springen
und Erfahrungen sammeln (Höhepunkt: Indien), aber ich wollte
eigentlich mehr.

Zum Thema "asozialer Nichtsnutz": Alle reden von Freiheit,
aber für die meisten heisst das die Freiheit zu knechten.
Die wirklich Freien reisen glaub ich um die Welt.
Das philosophische Verständnis dass in Euch und hoffentlich
noch in mir schlummert, ist mehr nutze als einem vermittelt wird.

Noch eine Frage: Wie steht das bei den meisten mit Partnerschaft?
Seid Ihr alleine, also nur mit Freunden unterwegs?
Habt Ihr einen Freund/eine Freundin zu Hause?
Oder kommt sie/er mit?
Wenn sie/er mitkommt, würde sie/er auch ohne Euch reisen oder
geschieht es für Euch?
Könntet Ihr fürs Reisen die Liebe Eures Lebens aufgeben?

Alles Gute,

Joe