Gibt doch etwas genauere Angeben, dann können wir vll besser helfen!
Gruß
Bene
Hallo Bene,
mit den genauen Angaben ist das so eine Sache, ich schleppe ja kein Thermometer mit mir rum und sehe nachts rauf, wenn mir kalt ist.
Ich werde es trotzdem mal versuchen...
Mein Kunstfasterschlafsack, den ich jetzt habe, hat einen Extrembereich bis -5°C. Als ich ihn gekauft habe, hieß Extrembereich noch: mit Thermounterwäsche. (Ich weiß, dass sich diese Philosophie mal wieder gewandelt hat.) Die -5°C sind durchaus drin, jedenfalls hatte ich morgens schon oft Eis auf dem Zelt, und habe nicht gefroren. Wenn es noch kälter wird (wobei das nur gefühlt ist) wird es auch im Sack zu kalt.
Meine Überlegeung daher: Wenn ich nur in wärmere Gefilde fahre, ist mir der Schlafsack sowieso zu warm, ich lasse ihn dann einfach auf, er stört nur, wegen seines Packmaßes. Daher wäre ein Sommerschlafsack, wie ich ihn schon oft in Spanien gesehen habe, eine gute Idee.
Richtig gut wäre es, wenn man diese beiden Säcke bei längeren Touren, wo es Nachts z.B. in 3000m Höhe klapperkalt wäre, und ein paar Tage später im Tiefland am Meer für den Winterschlafsack garantiert zu warm wäre, miteinander kombinieren kann.
Alles im Konjunktiv.
Für mich steht jetzt die akute Frage: Kaufe ich mir einen Sommerschlafsack, und wenn ja, welcher ist am Besten für eine derartige Kombination geeignet, bzw. macht eine derartige Kombination überhaupt Sinn.
Brit