Brauch ich denn überhaupt ne Federgabel? Wir wollen ja bei unserer Strecke eigentlich auf Radwegen bleiben und nicht wild durchs Gelände gurken (eh blöde Idee mit Zelt und anderem Gepäck dabei...).
Was würde denn im Zweifelsfall passieren, wenn ich dann die Billigversion dranmache, ist die nach 500 km im Sack, wird die mich beim Fahren nerven weil sie kein Lockout hat?
Was heißt "Billigversion". Bei solchen Ausdrücken und Fragen ist auch immer viel "Glaubenskrieg" mit in der Diskussion.
Die auf meinem o.a. Bergamont montierte Federgabel hat bislang weit über 3.000 km problemlos und ohne kleinste Einschränkungen ausgehalten. Natürlich
braucht man eine Federgabel nicht, genauso wenig wie man gefederte Sattelstützen, Gangschaltungen, ergonomische Lenkerformen, Low-Rider und sonstiges wirklich
braucht - aber sie erleichtern halt das Leben und sorgen für etwas mehr Komfort.
Auch auf geteerten Wegen bin ich oft froh über die Federgabel, denn Asphalt ist zumeist nicht so eben, wie man es gerne hätte - Stichworte Baumwurzeln, Schlaglöcher, ausgebesserte Stellen usw.