Skandinavien vielleicht nicht auf den ersten Blick, aber denk mal an die Lebensweise der Lappen, ob es den Inselbewohnern wirklich gut geht ...
Bei AUS und NZ sieht es meiner Meinung nach wesentlich anders aus, und wie in den vorigen Beiträgen schon angedeutet ist die Anzahl der verfügbaren Jobs doch sehr begrenzt (darum auch Arbeitserlaubnis, d.h. die einheimische Bevölkerung soll geschützt werden) oder der Ertrag liegt auf einem sehr niedrigen Niveau, Orangen pflücken kann jeder und der Verkaufserlös muss neben den Pflückarbeiten auch noch die restlichen Kosten erbringen. Sonst wäre der Plantagenbesitzer schnell pleite - und dann wären sogar diese Jobs vorbei. Das ist vergleichbar mit Erntearbeiten in D: Weinlese, Spargelstechen und Kohlernte sind ohne polnische Mitarbeiter undenkbar. Meine eigenen Erfahrungen decken sich mit denen der "Erntehelfer-Postings", meine Highlights waren: in Kenia für das Übersetzen eines Briefes ein Mittagessen erhalten, in Südafrika den VW Käfer einer Professorin repariert und dafür 2 Übernachtungen mit Vollpension, in Australien Möbel gebaut für freie Unterkunft und Verpflegung.
Der Satz mit "Bei Mama ...." war nur eine Reaktion auf das meiner Meinung nach etwas "naive" Posting. Wie schon in meiner ersten Antwort angedeutet sollten sich potentielle Stellenbewerber über ihre Fähigkeiten und Ziele im Klaren sein. Das schadet auch in der Heimat nicht. Gute Tipps können ZImmerleute geben, die verdienen während ihrer Wanderschaft nicht viel und sehen trotzdem etwas von der Welt
Aku