Hi Frank
Der Reiz einer Nordamerika-Durchquerung liegt meiner Meinung nur darin, auf komfortable Unterkünfte (alle gleiches Design inkl. TV und AC), gekühlte Softdrinks (immer die selben Marken) und eine halbwegs verständliche Weltsprache (soweit man sich eben durch getönte Autofenster verständigen kann) zurückgreifen zu können und damit auf relativ gering frequentierten Straßen (Autofahrer kennen zum Glück nur die Interstates und Fußgängern und aufdringliche Kindern ausserhalb der Autos wurden auch noch gesichtet) 2 Weltmeere verbinden zu können.
Das sehe ich so nicht, würde die coast to Coast wahrscheinlich am liebsten auf der Spur der alten Siedlertrecks nachvollziehen, um am eigenen leib erfahren zu können, was diese Menschen damals für Sttrapazen auf sich nehmen mußten, um sich ihren Traum vom besseren Leben erfüllen zu können. ( sicher ging dieses auf Kosten der Indianer, weiß ich, darüber mag ich aber jetzt nicht diskutieren)
Sicher ist es nett auf mögliche Annehmlichkeiten nicht verzichten zu müssen, aber die empfinde ich eher als zweitrangig, und mich interessiert da eben gerade auch das "langweilige ewige Einerlei" der Prairie sehr, vielleicht hätte ich auch nach spätestens einer Woche die Nase voll, aber das rauszufinden, interessiert mich.