Unsere Erfahrungen waren da andere. In Süd-Rumänien wurden wir an einem Tag gezwungen, 190 km zu fahren. Bis spät in die Nacht. Man hat uns immer weiter geschickt. Ausländer müssten im Hotel schlafen und das war halt so weit weg.
Dafür fanden wir immer genug deutschsprachige Passanten. Englisch nur bei Jüngeren. Französisch ist stark verbreitet.
Ohne Zelt würde ich da jedenfalls nicht fahren. Und sei es nur für den Notfall. Campingplätze haben wir zwischen dem Eisernen Tor und Constanta nicht angetroffen. Es klappte meistens gut, die örtliche Kneipe aufzusuchen und dort zu fragen. Nicht den Wirt. Aber die Gäste. Die hatten meistens einen Vorschlag. Zum Beispiel haben wir oft in Rathäusern übernachtet. Dort gab es sogar Duschen. Und sehr interessante Gespräche mit Bürgermeistern.