Die Wagen stammten aus den Sechzigern und Siebzigern und dass sie im von Dir beschriebenen »rustikalen« Zustand waren, hatte vor allem mit der entsprechenden Erhaltung im Ausbesserungswerk Pireás zu tun. Mit etwas mehr Mühe hätte man die rumänischen und auch die deutschen Wagen deutlich besser in Schuss halten können. Die danach gekauften Triebwagen vergammelten letztlich genauso schnell.
An den Trassierungen aus dem 19. Jahrhundert lag es in der Regel nicht, auch damals verstanden die Meisten schon ihr Handwerk. Das Museum in Kalamata habe ich auch schon vor 2000 besucht, als von flächendeckendem Dichtmachen noch gar keine Rede war. Meine erste Fahrt auf der peloponnisichen Meterspur war letztlich im September 1990.