Hallo Alle,
der stehende Transport des Laufrads wurde mir am Telefon von einer Rohloff-Mitarbeiterin dringend angeraten. Seitdem achte ich darauf. Das Rad mal hinzulegen ist da wohl weniger problematisch als ein Transport im Auto oder sogar Flieger, wo es zu Luftdruckwechseln kommt.
Meine Nabe hatte vorher schon längere Zeit minimalen Ölverlust, ich wollte aber den Aufwand, sie einzuschicken, nicht machen. (erst als es wegen Schaltproblemen sein musste)
Deswegen bin ich die Nabe dann immer nur mit 8 ml Öl gefahren und habe statt zu wechseln, das alte Öl abgezogen (eher rauslaufen gelassen) und mit neuem Öl auf 8 ml aufgefüllt wieder in die Nabe gegeben. Z.B. 6 ml raus und 6 plus 2 ml wieder rein. Nach dem Motto: "wenn wenig freies Öl drin ist, kommt auch nur wenig rausgetropft. Seit ich neue Dichtungen habe, ist meine Nabe dicht. Sie ist gut 50 000 km gelaufen und tut immer einwandfrei was sie soll. Kann man ja auch erwarten...
Dass andere Nutzer ihrem Rohloffrad liegende Bedingungen "zumuten", ohne Ölprobleme zu haben, lese ich sehr gerne.
Liebe Grüße, Thomas