Ergänzend dazu:
- Tastenbedienung wäre gewünscht
Dann fallen die Oregons ja schon mal raus.
- Akkus sollen wechselbar sein
Ich bin auch kein Freund vom festen Verbauen von Verschleißteilen. Aber zumindest was die Energiedichte betrifft, so sollte man bedenken, dass Lithiumakkus einfach mehr Energie speichern als Mignonzellen. Das wäre für mich kein Ausschlussgrund. Aber gerade bei Garmin bekommst du die meisten Geräte auch mit Mignonzellen, die man faktisch an jeder Ecke kaufen kann.
- ich benötige keine Fotofunktion
Von dem Tick ist man nach meinem Eindruck bei den meisten GPS-Geräten auch wieder weg.
- Gerät soll sowohl fürs Radfahren als auch fürs Wandern genützt werden
Diese beiden Einsatzszenarien können eigentlich fast alle GPS-Geräte. Mit einem Smartphone kann der Energiespeicher beim Wandern knapp werden, wenn du nicht via Nady nachladen kannst.
Das ist wohl bei fast allen Geräten gleichweg gut. Bei älteren Smartphones hat es bei mir teilweise länger gedauert, bis ich eine Fix hatte. Mag heute aber anders sein.
- barometrischer Höhenmesser integriert
Dann fallen meines Wissens Smartphones raus.
Was in deiner Liste noch fehlt: Die GPSmap-Reihe von Garmin. Sprich GPSmap64 oder so.
Was die Bedienung betrifft: Ich finde nicht, dass man sich in die Menüführung von Garmin nicht reinarbeiten könne. Was man halt nicht erwarten darf, ist dass man wie im Auto einfach eine Adresse eingibt und los gehts. Wobei ich bei den Autonavis auch oft frustriert resigniere. Wenn man nämlich irgendwas will, was von dem stupiden "Ziel eingeben und berechnete Route stur abfahren" abweicht (Karte anschauen, Kartendarstellung anpassen (genordet), Alternativstrecken berechnen, Routen von A nach B berechnen, während man bei C ist, usw.), dann bekomme ich das mit den Autonavis in der Regel auch nicht hin.