[Wenn schon, dann müßte es heissen daß die meisten diesen physiologischen Effekt nicht wahrnehmen.
Nein, ich meinte wirklich psychologisch. Oft genug meint Otto Normalradler einen Unterschied zu spüren, der aber in Wirklichkeit gar nicht messbar ist.
Wie ich Otto Normaradler hasse!

Diesem Deppen hab ich zu verdanken daß bei meinem ersten Radkauf hautsächlich Schrotträder zu finden waren mit Dreigangnabe & Rücktrittsbremse, untauglicher Seitenzugbremse vorne (Otto könnte ja auf die Fresse fallen (Jörg P. fällt sowieso auf die Fresse

)) und labberigem Einstrebengepäckträger...
Ich habe mit Absicht
physiologisch geschrieben um klarzumachen, daß der Wirkungsgradunterschied deutlich ist; Theodor hat es ja schön vorgerechnet. Wenn Otto Normalradler zu blöde oder faul ist sein Rad anständig zu warten (lassen) ist das dessen Problem. Meine Ketten sind jedenfalls in Ordnung, wenn auch meist nicht penibelst geputzt.
Im übrigen tust Du Otto Normalradler unrecht, manche dieser Typen (_den_ Durchschnittsradler gibts nicht) merken spezifische Nachteile von Nabenschaltungen durchaus.
Allerdings wären viele der Fahrradkäufer hierzulande in der Summe der Aspekte mit einer Nabenschaltung immer noch besser bedient als mit einer Kettenschaltung. Eine Kettenschaltung aufschwatzen nur mit dem Argument Wirkungsgrad zeichnet eine schlechte Beratung aus.